Trinkwasserverbrauch stieg im Juli um 20 Prozent

Hitzewelle

WITTEN Die Wittener waren im Juli durstig: Der Verbrauch lag in diesem Monat bei knapp 630.000 Kubikmetern Trinkwasser. Mit durchschnittlich 20.300 m³ pro Tag sind das rund 20 Prozent mehr als im Juli 2009.

05.08.2010, 16:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Viel Trinken ist bei großer Hitze das A und O - die Wasserwerke sorgen dabei für die nötige Versorgung. (Bild: Marks/dpa/tmn)

Viel Trinken ist bei großer Hitze das A und O - die Wasserwerke sorgen dabei für die nötige Versorgung. (Bild: Marks/dpa/tmn)

Gut 50 Liter nutzt jeder Einwohner pro Tag für Duschen, Baden und Händewaschen. Gerade an heißen Tagen ist Trinkwasser nach wie vor der Durstlöscher Nummer eins: Etwa vier Prozent des täglichen Wasserverbrauchs werden getrunken oder zur Lebensmittelzubereitung benutzt. „Gerade bei extremer Hitze verzichten die Menschen oft auf viel Alkohol oder süße Getränke. Wasser ist einfach der beste Frischmacher und aus dem Kran auch immer verfügbar.“, so Schäfer. Qualitativ steht das Wittener Trinkwasser dem Sprudel im Getränkemarkt diesem in nichts nach: „Wir kontrollieren regelmäßig das aufbereitete Wasser. Das Trinkwasser unterschreitet danach alle vorgegebenen Grenzwerte deutlich.“, erklärt Erwin Schäfer. Das Kranwasser ist damit ideal zur Lebensmittelzubereitung und zum täglichen Trinkgenuss geeignet.

An geschmacklicher Abwechslung soll es ebenso nicht mangeln: Seit diesem Sommer gibt es im Impuls-Kundenbüro der Stadtwerke eine neue kostenlose Broschüre „Trinkrezepte zum Selbermixen“. Von alkoholfreien Cocktails über Milchmixgetränke bis hin zu Eis-Tees ist dort für jeden Geschmack etwas dabei. Die heißen Tage im August können also kommen.