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Unfälle mit der Wuppertaler Schwebebahn aus der Vergangenheit

Seit 1901 transportiert die Wuppertaler Schwebebahn Fahrgäste. Bereits vor dem jüngsten Unfall mit einer abgerissenen Stromschiene gab es Unglücke - auch mit Toten. Bekannt ist zudem der Fall des Elefanten „Tuffi“. Ein Blick in die Vergangenheit.
18.10.2013
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Eine Metallkralle lässt einen Zug im April 1999 entgleisen. Er stürzt in die Wupper - fünf Menschen sterben, 47 werden verletzt. Die Kralle haben Bauarbeiter in der Fahrschiene vergessen. © Foto: dpa
Das Unglück im Jahr 1999 gilt als das bisher schwerste bei der Schwebebahn. Das Landgericht Wuppertal verhängt später Geld- und Bewährungsstrafen, ins Gefängnis kommt niemand.
© Foto: dpa
Die Bergungsarbeiten des Unfalls waren vor vierzehn Jahren eine Herausforderung. Der defekte Zug hatte ein Gesamtgewicht von 22 Tonnen. © Herbert_Spies (dpa)
Im Jahr 2008 kollidierte ein voll besetzter Zug der Schwebebahn mit einem Kran. Der Zug wird auf zehn Metern Länge aufgeschlitzt. Der Fahrer des Kranwagens fällt von der Ladefläche und bricht sich ein Bein. Die Passagiere wurden von der Feuerwehr aus der Höhe geborgen.


© David Ebener (dpa)
Der 46-Jährige Kranführer sollte vor dem Unfall 2008 trotz Verbots mit dem Kran im Fahrbereich der Schwebebahn Baumaterial abgeladen haben. © Oliver Berg (dpa)
Der wohl bekannteste Unfall: Der Elefant »Tuffi« wird als 1950 Werbegag eines Zirkusdirektors in einen Bahnwagen gesteckt. Das nervös gewordene junge Tier bricht durch eine Wand und stürzt aus knapp zehn Metern Höhe in die Wupper - »Tuffi« wird leicht verletzt. Das Bild hier stammt aus dem Jahre 1903. Es zeigt den Bahnhof "Rathausbrücke" der Wuppertaler Schwebebahn. Die Bahn ist seit 1901 in Betrieb.

© Stadtwerke_Wuppertal (dpa)
Auf das Heck des historischen "Kaiserwagens" prallte 1997 ein Gelenkwagen auf. Dabei wurden 14 Personen verletzt. Ein Jahr später wurden bei einem Auffahrunfall in einer Haltestelle zehn Menschen verletzt, darunter vier Kinder. © Achim_Scheidemann (dpa)