Uraufführung

Uraufführung

Ein Mammutprojekt zur Zeitgeschichte hat das private Altonaer Theater in Hamburg in Angriff genommen: die Dramatisierung von Walter Kempowskis neunbändiger „Deutscher Chronik“ an vier Abenden. Den ersten

Nach der Jubiläumsspielzeit 2017/18, die unter dem Motto „Wer zahlt die Zeche?“ steht, ist das Motto des Grillo-Theaters Essen in der Saison 2018/19 „Alles umsonst“. Allerdings nicht mehr bezogen auf Von Tobias Wurzel

Als Pop-Grusical über Verwahrlosung und Verfettung von Kindern im Kapitalismus hat „Hänsel und Gretel“ am Abend Premiere im Hamburger Thalia-Theater gefeiert. Dafür schrieb der „Rammstein“-Frontmann Till...

„Träum weiter“ erlebte an den Bochumer Kammerspielen seine Uraufführung. Das Theaterdebüt von „Almanya“-Autorin Nesrin Şamdereli weitet Toleranz-Grenzen. Von Max Florian Kühlem

Das kultige Humortrio Studio Braun hat wieder zugeschlagen. Am Deutschen Schauspielhaus bringt es eine Version des Erfolgsromans „Der goldene Handschuh“ auf die Bühne. Als Frauenmörder Fritz Honka ist

Nicht nur Fans von Studio Braun dürfen sich auf ein neues Werk des schrägen Trios im Deutschen Schauspielhaus Hamburg freuen. Ihre Revue „Der goldene Handschuh“ nach dem Bestseller von Heinz Strunk über

Elfriede Jelineks Stück „Am Königsweg“ ist am Schauspielhaus Hamburg uraufgeführt worden. Falk Richter hat das Werk als wüste Revue voller Kalauer und Klischees inszeniert. Es kreist um einen US-Präsidenten, Von Von Ulrike Cordes, dpa

Einen Nomadenstamm aus der Zukunft solle man sich vorstellen, der mit uns sein Wissen teilen will, heißt es in der Ankündigung zu „Projecting Space“ von Meg Stuart, am Donnerstag uraufgeführt bei der Ruhrtriennale. Von Klaus Stübler

Im dritten und letzten Jahr der Intendanz von Johan Simons vollendet Richard Siegals seine von Dantes „Göttlicher Komödie“ inspirierte Trilogie mit der Choreografie „El Dorado“. Unter dem Titel „Three

Malika ist ein gefeierter Star, ein Komet am Schauspielerhimmel. Klatschblätter gieren nach Details aus ihrem Leben. Was keiner weiß: Malika hat sich eine Legende zugelegt und verschleiert, dass ihr Vater Algerier ist. Von Kai-Uwe Brinkmann

Karlsruhe (dpa) ­ Am Schluss des Stückes steht ein an sich und der Welt verzweifelnder Dichter. Der aus dem Exil zurückgekehrte Dante zieht die letzte Konsequenz: «Ich sage mich für immer von euch los.»

Eigentlich sind sie ja real global und virtuell im Internet als anonyme und namenlose Jetsetter unterwegs. Space und Cyberspace. Aber ein Crash, ein Blackout, reißt sie aus ihrem gewohnten Leben heraus Von Klaus Stübler

Alt werden ist nichts für Feiglinge, sagt man. Und feige ist Tankred Dorst wahrlich nicht. Mit 90 Jahren hat der Dramatiker es noch einmal gewagt, ein Stück zu schreiben. Er war sogar gemeinsam mit seiner Von Bettina Jäger

"Die Cookies sind fertig", ruft Ines Krugs technologieskeptische, kettenrauchende Mama aus der Küche - und damit ist das Thema von "Ich habe nichts zu verbergen Mein Leben mit Big Data" schön ironisch umrissen.

Der amerikanische Dirigent Kent Nagano war vor 30 Jahren als Leonard Bernsteins Assistent bei den Proben zur Uraufführung von "A Quiet Place" dabei; am Dienstagabend dirigierte er im Konzerthaus Dortmund Von Julia Gaß

Das Wolfgang Borchert Theater hat dem jüdischen Kunstsammler Alfred Flechtheim (1878-1937) ein wunderbares Denkmal gesetzt. Intendant Meinhard Zanger beauftragte die Autorin Arna Aley mit einem Stück über sein Leben. Von Sabine Müller

„Es ist etwas Wahnsinniges mit der Kunst“, sagte der Kunsthändler Alfred Flechtheim. Meinhard Zanger, Intendant des Borchert-Theaters Münster, sagt es etwas anders: „Es ist etwas Wahnsinniges mit dem Von Sabine Müller

Den ganzen Labdakiden-Mythos, eine Familientragödie über drei Generationen, erzählt Stefan Heucke in seiner zweiten Oper in zweieinhalb Stunden. Die Uraufführung des Musikdramas "Iokaste" feierte das Von Julia Gaß

Ein Meer weißer Stühle bevölkert den Raum. Stumm aufgereiht wie eine Armee, gleichförmig, kühl und funktional füllen sie in schier unendlichen Reihen die Bühne für die Uraufführung von „Fräulein Hallo Von Edda Klepp

In China ist das Buch „Fräulein Hallo und der Bauernkaiser“ verboten, in Münster kommt es am Freitag (11. April) um 19.30 Uhr im Kleinen Haus des Theaters als Schauspiel auf die Bühne. Zum ersten Mal Von Sabine Müller

Intendant Anselm Weber hat sich am Schauspielhaus Bochum zum Experten für Uraufführungen entwickelt. In den Kammerspielen brachte er jetzt Martin Heckmanns "Es wird einmal" auf die Bühne und entfaltete

100 Minuten Spannung und Aufregung hat die israelische Autorin Maya Scheye am Sonntag im Heidelberger Theater den Zuschauern serviert.

Die Bühne des Hamburger Schauspielhauses wird zur Hinterbühne: Als sich zu stimmungsvoller Musik ein blau-weiß karierter Vorhang öffnet, verbeugt sich eine Gruppe von Schauspielerinnen vor einem Spiegel

Die Uraufführung der sarkastischen Rocker-Ballade «Rose ­ oder Liebe ist nicht genug» von Armin Petras hat den Startschuss zu den Hamburger Autorentheatertagen gegeben.