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Veränderungen bei Einkaufszentrum in Hofstede

Euco-Gruppe

Das Thema Einkaufszentrum beschäftigt Bochum derzeit. Oft ist derzeit das geplante Einkaufszentrum in der Innenstadt Gesprächsthema. Dabei tut sich auch an anderer Stelle etwas.

HOFSTEDE

, 29.01.2014 / Lesedauer: 3 min
Veränderungen bei Einkaufszentrum in Hofstede

Die Euco-Gruppe hat das Grundstück gegenüber des Hannibal-Einkaufszentrums erworben. Hier war die Heilpraktiker-Fachschule untergebracht. Das Gebäude soll abgerissen werden. Als Idee steht altengerechtes Wohnen im Raum.

  Jetzt ist eine neue Eingangssituation für Hofstede geplant. Sie könnte aus einer dreigeschossigen Winkelbebauung bestehen. Uhle denkt an altengerechtes Wohnen in Verbindung mit Arztpraxen und Geschäften wie einem Sanitätshaus und einem Optiker. „Damit würden wir die Nahversorgung in Hofstede sichern.“ Nahversorgung Die Nutzungsentscheidung über das rund 6000 Quadratmeter große Areal soll in diesem Jahr fallen. Auch die Planung soll in 2014 abgeschlossen werden. „Ob wir in diesem Jahr mit dem Bau beginnen, ist noch unsicher“, sagt Christian Uhle und verweist auf andere Projekte der Euco-Gruppe in Bochum und anderen Städten.

Ebenfalls in der Nähe zum Einkaufszentrum Richtung Herne ist die Euco-Gruppe bereits weiter. Hier ist ein großes Lager für ein auf dem Hannibal-Center ansässiges Möbelhaus entstanden. In einer Woche eröffnet ein Carglass Service Center. Ein Handwerksbetrieb und ein Fitness-Studio folgen. Die Euco-Gruppe ist auch in anderen Städten aktiv. In der Nähe von Cottbus ist ein neuer Baumarkt geplant, in Wermelskirchen errichtet sie derzeit ein kleines Einkaufszentrum. „Bis zur Baustelle bin ich kaum länger unterwegs als manchmal bis zur Innenstadt“, sagt Uhle.

Mit dieser Aussage weist er auf das seiner Meinung nach größte Problem in Bochum hin. „Die Innenstadt ist schlecht zu erreichen.“ Für die Euco-Gruppe ein Aspekt für den Verzicht auf das Justizareal. Ein anderer sei die Parkplatzsituation. „Frauen fahren nicht gerne in Parkhäuser“, sagt Uhle. Mit dem Einkaufszentrum hätten aus seiner Sicht Parkplätze geschaffen werden müssen. Mit der Folge erheblicher Verschiebungen in der Innenstadt. „Das wollten wir nicht.“ 

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