Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Verfüllungsarbeiten am Tagesbruch dauern an

Keine Entwarnung bisher

Bohren und verfüllen, bohren und verfüllen, bohren und verfüllen. Der Tagesbruch an der Speckbahn bereitet den Experten Kopfzerbrechen. Noch ist alles offen und es scheint kein Ende in Sicht. Am Dienstag, 15. Juli, gab es bereits elf Probebohrungen bis zu einer Tiefe von 25 Metern. Und immer wieder stieß man auf Hohlräume.

HERBEDE

, 15.07.2014 / Lesedauer: 2 min

Jetzt lesen

Bei den Probebohrungen sind die Experten zum großen Teil auf „verbrochenes Gebirge“ gestoßen. Das sind nicht direkte Hohlräume, sondern Stellen am Flöz, wo früher Kohle abgebaut wurde und die locker und nicht verdichtet sind. „Wenn eine solche Verbruchsstelle in die Tiefe geht, können gewaltige Tagesbrüche entstehen.“ Das Füllmaterial ist eine Mischung aus Kalksteinmehl, Zement und Wasser. In Fachkreisen auch „Dämmer“ genannt. Unten an der Straße steht ein Silo und die Mischmaschinen. Direkt vor Ort wird es dann gemischt – möglichst dünnflüssig, damit es in die kleinste Ritze sickern kann. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es, denn das Material versickert nicht mehr im Unendlichen.  

Jetzt lesen

Schlagworte: