Vermeintliche Granate entpuppt sich als harmlos

Kampfmittelräumdienst

Ein Metallteil sorgte am Montag an der Baustelle Meesmannstraße für große Aufregung: Man vermutete einen Granate und alarmierte den Kampfmittelräumdienst. Der gab Entwarnung.

HERBEDE

von Von Lisa Timm

, 04.11.2013, 17:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Da zunächst niemand den Gegenstand näher analysieren konnte, wurde der Kampfmittelräumdienst hinzugezogen. Er vermutete ebenfalls, dass es sich um eine Granate handele. Beim vorsichtigen Ausgraben des Gegenstandes wurde jedoch schnell klar, dass der Metallkörper harmloser Natur war. „Es handelte sich um die Absperrvorrichtung einer alten Wasserleitung, ein so genannter Schieber“, erfuhr Schröder. Wie alt die Leitung war, konnte niemand bestimmen, weil niemand ihre Bauform kannte.