VfL-Frust nach Pokal-Aus

Nach dem 1:2 in Dresden

Der VfL Bochum lag nach dem Treffer von Simon Terodde bei Dynamo Dresden auf Kurs Achtelfinale im DFB-Pokal. Aber zwei Treffer des ehemaligen Bochumers Justin Eilers sorgten nach 120 Minuten für blau-weißen Katzenjammer.

BOCHUM

von Von Christian Aubel und Martin Jagusch

, 29.10.2014, 15:50 Uhr / Lesedauer: 2 min
VfL-Frust nach Pokal-Aus

Der Führungstreffer von Simon Terodde reichte nach 120 Minuten nicht. Der VfL schied mit einer 1:2-Niederlage bei Dynamo Dresden aus dem DFB-Pokal aus.

Neben all der Kritik am Unparteiischen Markus Wingenbach vergaß Torhüter Andreas Luthe aber auch nicht, die eigene Leistung selbstkritisch zu betrachten. Schließlich war die Niederlage in Dresden das sechste Pflichtspiel in Folge, dass die Bochumer nicht gewinnen konnten. „Wir waren zu wenig durchschlagskräftig und hatten eine unheimlich hohe Fehlerquote im Spiel. Dass wir mit Fabian, Simunek und Perthel gleich drei Abwehrspieler ersetzen mussten kann nicht als Entschuldigung gelten. Denn jeder im Kader hat den Anspruch zu spielen. Ich glaube, wir haben nach dem Heidenheim-Spiel unsere spielerische Leichtigkeit verloren. Und das ist immer noch zu spüren.“

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