Vier Pfosten gegen den Schleichverkehr

APLERBECKER MARK Gut 500 Meter ist die Exzellenzstraße lang. 500 Meter zwischen Tunnelweg und Schwerter Straße, die eigentlich für den PKW-Verkehr im Ortsteil nicht sonderlich relevant sind.

von Jörg Bauerfeld

, 22.01.2008, 17:11 Uhr / Lesedauer: 1 min

Damit soll noch in diesem Jahr Schluss sein. Zumindest wenn es nach den Fraktionen der CDU und der Grünen in der Bezirksvertretung (BV) in Aplerbeck geht. Die Exzellenzstraße soll sich in eine Sackgasse verwandeln. Und zwar mit Hilfe von vier Pfosten, die im Bereich der Eisenbahnbrücke in den Asphalt gelassen werden. "Damit wollen wir die Straße für den Durchgangsverkehr sperren", erklärt Volker Mais, Fraktionsvorsitzender der CDU. Und  Friedhelm Goersmeyer (Grüne) ergänzt: "An dieser Sache arbeiten wir schon seit 2000. Schon damals hatten die Anwohner Unterschriften gesammelt, um den Durchgangsverkehr aus ihrer Straße herauszubekommen."

Damit soll noch in diesem Jahr Schluss sein. Zumindest wenn es nach den Fraktionen der CDU und der Grünen in der Bezirksvertretung (BV) in Aplerbeck geht. Die Exzellenzstraße soll sich in eine Sackgasse verwandeln. Und zwar mit Hilfe von vier Pfosten, die im Bereich der Eisenbahnbrücke in den Asphalt gelassen werden. "Damit wollen wir die Straße für den Durchgangsverkehr sperren", erklärt Volker Mais, Fraktionsvorsitzender der CDU. Und  Friedhelm Goersmeyer (Grüne) ergänzt: "An dieser Sache arbeiten wir schon seit 2000. Schon damals hatten die Anwohner Unterschriften gesammelt, um den Durchgangsverkehr aus ihrer Straße herauszubekommen."

Und ein Problem sollte die Sperrung für die Autofahrer nicht darstellen, liegt doch die Alternativ-Fahrroute nur 200 Meter entfernt, die parallel zur Exzellenzstraße verlaufende Aplerbecker Markstraße. "Gerade für einen sicheren Schulweg von der Mark zum Schulzentrum an der Schweizer Allee wäre es wichtig, die Exzellenzstraße zu sperren", sagt Mais. So sei gewährleistet, dass die Schüler mit dem Rad die Gefahrenstelle an der Eisenbahnbrücke Aplerbecker Straße umfahren und bequem die dann nur noch von Anwohnern frequentierte Exzellenzstraße nutzen könnten.

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