Vier RUB-Studenten im "goldenen" Deutschlandachter

Hochschulleitung jubelt

Gold- und Silber-Medaillen erkämpften sich die Sportlerinnen und Sportler der Ruhr-Universität gestern bei den Olympischen Spielen: Im siegreichen Deutschlandachter saßen vier Jungs von der RUB, im Doppelvierer der Frauen eine RUB-Studentin. Auf dem Campus wurde zwar nicht beim "Public Viewing" mitgefiebert, RUB-Rektor Elmar Weiler freut sich aber sehr über die sprtlichen Erfolge.

BOCHUM/LONDON

von Von Tim Stobbe

, 01.08.2012, 16:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hochschulrektor Elmar Weiler findet die olympischen Erfolge der RUB-Studenten "einfach grandios".

Hochschulrektor Elmar Weiler findet die olympischen Erfolge der RUB-Studenten "einfach grandios".

„Das ist einfach grandios“, sagt RUB-Rektor Professor Elmar Weiler, der die Wettkämpfe am Fernseher verfolgte. „Olympia ist schon eine ganz besondere Sache. Für einen solchen Erfolg muss man eine absolute Spitzenleistung erbringen, so wie die Uni es auch in Forschung und Lehre immer anstrebt. Ich freue mich sehr über das Ergebnis und gratuliere unseren Studierenden.“ Doch auch wenn der Rektor und die Univerwaltung selbst eifrig mitfiebern, eine Art „Public Viewing“ gibt es nicht am Campus. „Das ist schade, aber es sind sowohl Semester- als auch Schulferien“, erklärt Julia Weiler, Mitarbeiterin der Stabsstelle Strategische PR und Markenbildung. „Der Campus ist einfach leer.“ Daher hält sie im Namen der Uni enthusiastisch und im Live-Ticker-Stil via Twitter die RUB-Gefolgschaft auf dem Laufenden.

Im Deutschlandachter vertreten die vier Studenten ganz unterschiedliche Fachrichtungen. Maximilian Reinelt studiert Humanmedizin, Kristof Wilke Biologie und Sport auf Lehramt, Filip Adamski Wirtschaftswissenschaften und Steuermann Martin Sauer Jura. Mit Florian Mennigen war zudem ein RUB-Alumnus am Erfolg beteiligt. Silbermedaillen-Gewinnerin Carina Bär aus dem Doppelvierer studiert ebenfalls Humanmedizin.