Wasserrohrbruch zwingt zu Reparaturarbeiten durch DSW21

Lichtendorfer Straße

Ein Wasserrohrbruch, der bei einer turnusmäßigen Überprüfung der Leitungen durch die DSW21 geortet wurde, sorgt dafür, dass die neue Fahrbahndecke an der Lichtendorfer Straße in Höhe Hausnummer 56, wieder aufgerissen werden muss. [Karte]

SÖLDERHOLZ

von Von Jörg Bauerfeld

, 10.02.2011, 15:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Unvermeidlich: Im Oktober 2010 wurde die frisch sanierte Lichtendorfer Straße offiziell wieder freigegeben, jetzt sorgt ein versteckter Wasserrohrbruch für die ersten Flicken auf dem makellosen Asphalt.

Unvermeidlich: Im Oktober 2010 wurde die frisch sanierte Lichtendorfer Straße offiziell wieder freigegeben, jetzt sorgt ein versteckter Wasserrohrbruch für die ersten Flicken auf dem makellosen Asphalt.

Hier, im Bereich Bodieckstraße / Lichtendorfer Straße war der Wasserrohrbruch auch diagnostiziert worden. "Es ist so, dass hier ein etwa 50 Jahre altes Leitungsstück auf die im Jahr 2003 erneuerte Leitung in der Lichtendorfer Straße trifft", so Sabine Poschmann. Um eventuellen weitern Schäden vorzubeugen, "kann durchaus sein, dass wir noch ein längeres Leitungsstück im Bereich der Bodieckstraße austauschen müssen".

Hier sollen aber zunächst noch Gespräche mit dem Tiefbauamt folgen, denn diese Baumaßnahme wäre eine entsprechend größere. Noch vor der Sanierung der Lichtendorfer Straße Straßensanierung hatte die DSW21 die Leitungen in Augenschein genommen. Darunter auch das rund 50 Jahre alte Stück. Ein Schaden war zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar. "Die Wasserleitungen haben eine Lebensdauer von rund 100 Jahren", sagt Sabine Poschmann, Pressesprecherin von DSW21. Ein Austausch sei daher nicht notwendig gewesen. "Schäden dieser Art kommen durch Frost aber auch durch natürliche Bodenbewegungen zustande", so Poschmann. Sie seihen leider nicht vorhersehbar. "Es ist natürlich bedauerlich, dass dieser Schaden jetzt auftritt."

Falls es zu einer größeren Maßnahmen kommt, würde es auch für den Verkehr folgen haben. Der müsse, so Poschmann, dann höchstwahrscheinlich über Baustellen-Ampeln geregelt werden. "Die Entscheidung, ob noch weitere Baumaßnahmen nötig sind, wird in der nächsten Woche fallen", sagt Sabine Poschmann.

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