Wenig Regen, viele Brände

01.08.2019, 17:11 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bislang hat es in diesem Sommer viel zu wenig geregnet. Das merkt vor allem die Natur. Aber auch wir Menschen bekommen die anhaltende Trockenheit immer mehr zu spüren. Am Dienstag waren zum Beispiel viele Autofahrer betroffen, als an der A1 bei Schwerte Büsche an der Seite der Fahrbahn gebrannt haben. Ausgelöst hat das Feuer vielleicht eine Glasscherbe, aber auch die trockenen Sträucher. Auch Felder im weiteren Umkreis von Schwerte haben in den letzten Wochen schon Feuer gefangen. Dabei reichen schon kleine Funken aus, um einen großen Brand zu verursachen. Deshalb ist gerade bei sehr heißen und trockenen Tagen besondere Vorsicht geboten. Wenn es sehr windig ist, schlagen die Flammen schnell auf die anliegenden Grünflächen über. Dabei sind zum Beispiel Glasscherben gefährlich, die die Hitze vielfach an den Pflanzen weitergeben. Auch die Landwirte müssen aufpassen, da ihre Maschinen sehr heiß werden und Strohreste sich entzünden könnten. Dafür pusten die Landwirte Ihre Maschinen zwei Mal täglich ab. Festzuhalten bleibt, dass alle in diesen Tagen zusammen aufpassen müssen mit brennbaren Materialien, damit keine großen Feuer auf Feldern und Wiesen entstehen, um die Natur so gut wie möglich zu schützen. Tom Schlieck