Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Alfred Steinweg geehrt

WERNE Pfarrdechant Klaus Michael Niesmann ehrte Alfred Steinweg auf der letzten Kirchenvorstandssitzung der Pfarrgemeinde „Alt“-St.-Christophorus am Mittwoch im Hotel am Kloster für seine 22-jährige Mitgliedschaft.

von Von Elisabeth Plamper

, 29.11.2007
Alfred Steinweg geehrt

Der Kirchenvorstand der St. Christophorus-Gemeinde ehrte Alfred Steinweg. Pfarrerdechant Klaus Michael Niesmann (7. v. l.) und Dr. Heinz Brückmann (2. v. r.) nahmen ihn in die Mitte.

In seiner ruhigen Art habe er so manches Problem gemeistert, „sogar, wenn es darum ging, einen Elefanten zu transportieren“, betonte Niesmann. Als Abschiedsgeschenk übergab er dem „Jubilar mit der Schnapszahl“ eine Tasche mit kleinen Andenken.

Engel als Geschenk

Natürlich durfte die Christophorus-Kerze nicht fehlen, dazu eine Flasche „echten Messweins“ und einen Kalender. Als „eigentliches Geschenk“ überreichte ihm der Pfarrdechant einen Engel an einer Kette zum Aufhängen.

Und das aus ganz bestimmten Grund. Am letzten Tag der Namibia-Reise zu Schwester Ignalda im vergangenen Jahr habe diese gesagt: „Er ist doch ein Engel, nicht wahr?“. „Was lag da näher, als einen Engel auszusuchen“, erklärte Niesmann.

Dank an Jörg Stengl

„Aber ich habe noch jemanden, dem ich danken möchte, nämlich Jörg Stengl.“ Jörg Stengl hat den ersten Pfarrbrief für die Großgemeinde St. Christophorus geschrieben. „Das war schon eine große Herausforderung, aus zwei Pfarrbriefen einen zu gestalten“, so der Pfarrdechant. Eine kleine Krippe als Talisman wird die Mitglieder in das neue Jahr begleiten. Sie passt in jede Jackentasche und wurde von dem Kölner Künstler Aegidius Weinert gestaltet.

Ab Samstag schreibt die Großgemeinde St. Christophorus die Kirchengeschichten der Gemeinden Maria Frieden und St. „Alt“-St. Christophorus fort. Ein Verwaltungsrat mit Mitgliedern aus beiden Kirchenvorständen wird die Geschicke bis zur Wahl eines neuen Kirchenvorstandes 2009 lenken.

Lesen Sie jetzt