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Bridgedamen spielten um Gedächtnispokal

WERNE "Was hält der Gegner wohl auf der Hand?" In "reizender Weise" versuchten diese spannende Frage 34 Damen des Bridge-Clubs Werne am Dienstagabend im Kolpinghaus zu beantworten.

von Von Elisabeth Plamper

, 07.11.2007
Bridgedamen spielten um Gedächtnispokal

Den Antonia-Plett-Gedächtnis-Pokal spielte der Bridge-Club aus: Siegerpaar Margit Drees und Michaela Hegemann (Mitte).

In 17 Teams spielten sie beim vereinsinternen Clubturnier um den Antonia-Plett-Gedächtnispokal. Nach einem langen, ereignisreichen Bridge-Nachmitttag stand das Siegerpaar am frühen Abend fest. Margit Drees und Michaela Hegemann nahmen den Antonia-Prett-Gedächtnis-Pokal von der Vorsitzenden Marie-Thérèse Müller entgegen. Das "königliche Kartenspiel" erfordert logisches Denken, Konzentration und vor allem Ausdauer. Mit seinen vielfältigen Variationen faszinierte es die inzwischen verstorbene Antonia Plett so, dass sie 1997 den Werner Bridge-Club gründete.

Zehn Bridge-Tischcomputer gekauft

Das zehnjährige Bestehen feierte der Verein im März diesen Jahres mit einem gemütlichen Beisammensein und einem erlesenen Abendessen. Einen lang gehegten Wunsch haben sich die Mitglieder zum Vereinsjubiläum auch erfüllt und zehn Bridge-Tischcomputer gekauft. "Damit geht die Auswertung der Spiele nun wesentlich schneller", so die Vorsitzende.

Inzwischen zählt der Verein 53 Mitglieder, darunter auch zwei Herren. "Neue Spieler sind uns immer herzlich willkommen", betont Marie-Thérèse Müller. Der Club trifft sich wöchentlich dienstags und mittwochs im Wechsel ab 15 Uhr im Hotel-Restaurant Kolpinghaus, Alte Münsterstraße 12.  Im Rahmen der Clubarbeit bietet Schriftführerin Marita Lethen-Klein für Anfänger und Fortgeschrittene auch qualifizierten Unterricht an. Aus- und Weiterbildung hat beim Bridge-Club Werne einen hohen Stellenwert.

Fortbildungskurs im Januar

In Kooperation mit dem Bridgeverband Rhein-Ruhr wird Matthias Berghaus auf Einladung des Vereins am 21. November zum Thema "Das Reglement bei Turnieren" referieren. Berghaus ist nicht nur ein mit seinen Teamkollegen ein erfolgreicher Bridge-Spieler, sondern leitet auch selbst Turniere. Im Januar 2008 ist ein weiterer Fortbildungskurs geplant.

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