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Sport kennt keine Altersgrenzen

WERNE Schon gestern Vormittag war für den Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Werne, Jürgen Zielonka, ziemlich klar: Die Familienmesse soll eine Dauereinrichtung werden.

von Von Rudolf Zicke

, 04.11.2007
Sport kennt keine Altersgrenzen

Das Natur-Solebad warb für Sauna und Schwimmvergnügen auf der Familienmesse. insbesondere für die Kinder hatte das Bad-Team ein Glücksrad mitgebracht.

Und das aus gutem Grunde, wie Zielonka und sein Team mit Simone Teichert, Elke Dittmann und Rosi Overtheil meinen. Denn nach der erfolgreichen Premiere der Familienmesse im Jahre 2006 strömten auch gestern wieder Jung und Alt in den Kolpingsaal.

Dort präsentierten 20 der 23 dem Stadtsportverband angehörenden Sportvereine sich und ihre Angebote; dazu gesellten sich vier Dienstleister aus dem Gesundheitssektor. Denn nicht umsonst lautete das Motto „Sport und Gesundheit von Kopf bis Fuß“.

Die Vereine hatten im Kolpingsaal, im Foyer und in den Fluren diverse Stände aufgebaut, an denen sie ihre Aktivitäten für Jung und Alt, nicht zuletzt unter dem Aspekt, dass Sport Geist und Körper fit hält, aufgebaut. Da mit trockener Theorie erfahrungsgemäß nur selten jemand hinter den Ofen hervor gelockt werden kann, versuchten die einzelnen Vereine, mit Vorführungen die Besucher auf den Geschmack zu bringen, sich künftig vielleicht doch ein wenig mehr sportlich zu betätigen.

Schläger schwingen war erlaubt

Auch praktische Tests waren in einigen Sportarten möglich. So durften Interessierte beispielsweise am Stand des Golfclubs Werne-Schmintrup, der erst vor kurzem dem Stadtsportverband beigetreten war und damit gestern auch seine Premiere auf der Familienmesse feierte, den Schläger schwingen und das Einputten üben.

    Zwischendurch erhielten die Vereinsvertreter die Möglichkeit, den Gästen ihre Programme und Ziele durch Interviews auf der Bühne zu erläutern. Zum Thema Gesundheit hatte der Stadtsportverband schließlich Dr. Claudia Münks-Lederer eingeladen. Die Lungenfachärztin des St.-Christophorus-Krankenhauses sprach über Möglichkeiten, wie chronisch lungenkranke Menschen durch gezielte Aktivitäten Sport ausüben und ihr Leiden lindern können.

  

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