Wilderei

Wilderei

Polizei wertet Bilder aus

Wilderei: Gibt es eine erste Spur?

Auf der Suche nach dem Wilderer, der in den vergangenen Wochen in Dorsten mehrere Rehe in unterschiedlichen Jagdrevieren geköpft hat, ist die Polizei noch keinen Schritt weiter. Aber möglicherweise gibt Von Stefan Diebäcker

Die unheimliche Wilderei-Serie hat nun auch Schermbeck erreicht. Am Rande eines Waldstücks am Huxelweg entdeckte eine Anwohnerin gestern Morgen den Kopf eines Rehkitz‘. Von Stefan Diebäcker

Unheimliche Wilderei-Serie

Im Wald ist eine Bestie unterwegs

Bernhard von Blanckenburg findet deutliche Worte für das, was seit März in Dorstens Wäldern und Jagdrevieren passiert. „Das ist bestialisch, einfach nur pervers“, sagt der Stadtförster. Die unheimliche Von Stefan Diebäcker

Ein unfassbarer Fund wurde am Wochenende aus den Wulfener Jagdrevieren an der Grenze zur Wenge gemeldet: Der abgetrennte Kopf eines braunen Hundes lag auf einem Feld, direkt daneben der Kopf einer Hirschkuh. Von Jennifer Riediger

Wilderei im Barloer Busch

Spaziergänger entdecken Reh ohne Kopf

„Das ist eine erbärmliche Sauerei“, sagte Michael Steentjes, Pächter der Stadtjagd im Barloer Busch, am Mittwoch immer noch wütend über den Fund, den ihm vor anderthalb Wochen Spaziergänger gemeldet hatten. Von Jennifer Riediger

Ein Hund soll ein Reh in Cappenberg gehetzt und dann so oft gebissen haben, dass es verendet ist. Hund und Halter konnten bislang nicht ermittelt werden, obwohl es eine Augenzeugin gibt. Polizei und Pächter Von Arndt Brede