Wittbräucker Straße ist im Sommer wieder eine Baustelle

Neue Fahrbahn

Sechs Monate musste die Dortmunder Netz GmbH bis Dezember 2016 eine Spur der Wittbräucker Straße auf dem Höchsten für Bauarbeiten sperren. Auf 1,3 Kilometern. Der Verkehr konnte nur in Richtung Aplerbeck fließen. Im Sommer 2017 folgt nun die nächste Sperrung. Warum? Wir haben nachgefragt.

HÖCHSTEN

, 27.02.2017, 02:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wittbräucker Straße ist im Sommer wieder eine Baustelle

Die Baustelle auf der Wittbräucker Straße im Sommer 2016.

Im Sommer 2017 erneuert Donetz den im Dezember 2016 provisorisch aufgetragenen Asphalt. Für den ordentlichen Asphalt-Einbau war es im Dezember zu kalt.

Donetz ist ein Tochterunternehmen von Dortmunds Energie- und Wasserversorger DEW21 und für das Gas-, Wasser- und Stromnetz in Dortmund verantwortlich. Auf der Wittbräucker Straße wurden neue Wasserleitungen verlegt. Das traf den Verkehr im Dortmunder Süden empfindlich. Autofahrer mussten weite Umleitungen fahren, die ohnehin stark beanspruchte Kreuzung Benninghofer Straße / Wittbräucker Straße wurde ein noch engeres Nadelöhr.

Arbeiten sollen kürzer ausfallen

Eine Donetz-Sprecherin kündigte an, dass die Asphaltarbeiten deutlich kürzer ausfallen würden. Die Ingenieure rechnen mit einer nur zwei Wochen dauernden Bauzeit. Beginnen sollen die Bauarbeiten Mitte Juli, also in den Sommerferien – jedoch nicht bei Dauerregen. Zwischen der Straße „Am Ellberg“ und der Wittbräucker Straße 463 rollt der Verkehr erneut nur in Richtung Aplerbeck.

Den Asphalt erneuert Donetz nicht nur auf den 1,3 Kilometern, sondern auf Wunsch der Stadt Dortmund auf einer etwas längeren Strecke bis zur Wittbräucker Straße 463. Die Bauarbeiten für die neuen Leitungen und für den neuen Asphalt kosten insgesamt rund 1,7 Millionen Euro.

 

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