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Was tun bei dieser brütenden Hitze? Na klar, ein Sprung ins kalte Wasser hilft immer. Doch wer nicht ins Freibad möchte, sollte wissen: Besonders in Seen, Flüssen und Kanälen lauern Gefahren.

NRW

, 24.07.2018 / Lesedauer: 8 min

Die gute Nachricht vorweg: Alle offiziellen Badegewässer in Nordrhein-Westfalen haben eine ausgezeichnete Wasserqualität. Der Abkühlung an heißen Tagen steht also nichts im Wege. Anders sieht es an Kanälen, Flüssen und Baggerseen aus. Dort lauern Gefahren, die auf den ersten Blick nicht so einfach erkennbar sind.

Kanäle - Gefährliche Brückensprünge und Schiffe

Grundsätzlich ist das Schwimmen im Kanal verboten, es wird aber geduldet. „Die Gefahr wird unterschätzt“, sagt Volker Löker, Wachleiter der Wasserschutzpolizei Datteln. „Lebensgefährlich ist es im Bereich von Brücken und Schleusen.“ Täglich fährt die Wasserschutzpolizei – zuständig für rund 160 Kilometer Wassersstraße zwischen Dortmund und Münster – im Sommer die Schwerpunkte an, unter anderem im Bereich des Ruderclubs Hansa am Dortmund-Ems-Kanal in Dortmund. Am Seepark Lünen an der Schwansbellbrücke über den Datteln-Hamm-Kanal hat die Wasserschutzpolizei einen weiteren Schwerpunkt der Brückenspringer ausgemacht. Mitunter entdecken die Beamten auch Schaukeln, die an einer Brücke aufgehängt über dem Kanal baumeln.

Wo man in der Region gefahrlos baden kann - und wo nicht

Am Seepark im benachbarten Lünen an der Schwansbellbrücke über dem Datteln-Hamm-Kanal hat die Wasserschutzpolizei einen Schwerpunkt der Brückenspringer ausgemacht – ein durchaus gefährliches Unterfangen. © Günther Goldstein (Archiv)

„Sprünge von den Brücken sind lebensgefährlich: Nicht nur, weil man auf ein Schiff prallen könnte“, sagt auch Philipp Parche von der DLRG in Dortmund. Der Kanal ist nicht so tief, wie viele Menschen denken. Ein Aufprall auf den Grund sei lebensgefährlich. „Außerdem entsorgen Nacht- und Nebelkipper allerhand Unrat von den Brücken. Und nicht nur die, sondern auch Kriminelle anderer Kaliber nutzen gern Brücken, um Beweismittel zu entsorgen. „Von gestohlenen Fahrrädern über Tresore bis hin zu entsorgten Autos liegt unter Brücken auf dem Grund des Kanals so einiges“, sagt Volker Löker, Wachleiter der Wasserschutzpolizei Datteln. Regelmäßig werden bei Peilfahrten diese Dinge entdeckt und dann von Tauchern geborgen. Erst kürzlich wurden in Schermbeck drei Tresore aus dem Kanal gefischt.

Gefährlich ist auch das Anschwimmen von Schiffen, um sich daran festzuhalten und einige Meter mitziehen zu lassen. „Grob ungehörige Handlung“ nennt sich der Tatbestand im Bußgeldkatalog. Nach gesundem Menschenverstand kann man es auch einfach als dämlich bezeichnen. Ein Schiff hat einen Bremsweg von rund 500 bis 1000 Metern, der Kapitän hat nach vorn einen toten Winkel von rund 350 Metern und durch ein Binnenschiff werden mehr als zwei Millionen Liter Wasser in Bewegung versetzt. Der Schwall ist immens, kann einen mit Schmackes auf die Steine am Ufer drücken. „Auch wenn Sie in den Sog eines solchen Schiffes gelangen, kämpfen Sie mit Strömungen, mit denen Sie auch als geübter Schwimmer nicht mehr umgehen können“, sagt Löker.

Flüsse - Strömungen und Schlingpflanzen

Bis 2017 galt für die gesamte Ruhr 46 Jahre lang ein generelles Badeverbot und damit auch für Schwerte. Heute darf man zumindest am Baldeneysee baden, wenn das Frühwarnsystems des Ruhrverbandes nicht anspringt. Bei trockenem Wetter werden nach Angaben des Ruhrverbandes die Anforderungen der EU an die Wasserqualität von Badegewässern erreicht. Doch bei starkem Regen könne nicht ausgeschlossen werden, dass Abwässer in den Fluss gespült werden und damit jede Menge Bakterien.

Auch in den Talsperren außerhalb der ausgewiesenen Badestellen gilt ein generelles Badeverbot. 2015 machte die Schwerter SPD einen Vorstoß, auch für Schwerte das Baden in der Ruhr zuzulassen. Neben den Bedenken bezüglich der Wasserqualität scheiterte das Vorhaben aber auch an der rechtlichen Situation. Seit den 90er-Jahren gehört das Ruhrufer westlich der Ruhrbrücke nicht mehr der Stadt, sondern dem Sportangelverein. Und der hat Sorge vor Umweltzerstörung und Müll durch Badegäste.

Wo man in der Region gefahrlos baden kann - und wo nicht

Schwimmen in der Ruhr wird zumeist geduldet. Ein offizielles Badegewässer ist der Fluss aber nicht. Wer hier mit Gummiboot oder ohne unterwegs ist, macht das auf eigene Gefahr. © Bernd Paulitschke

Dennoch sieht man bei Sommerwetter immer wieder Menschen in der Ruhr, zum Beispiel am Hundestrand am Ruhrwanderweg, in der Nähe der Ruhrbrücke und des Campingplatzes in Garenfeld. Die 17-jährige Charline Smerling verrät, dass sie bei gutem Wetter gern mit ihren Freunden an die Ruhr geht, um zu Schwimmen: „Wenn man von der Rohrmeisterei aus ein Stückchen flussaufwärts geht, kommt man an einen ganz kleinen ‚Kiesstrand‘. Das ist unsere Lieblingsstelle, weil es da schön ruhig ist und weil man sich dort gut hinsetzen und entspannen kann.“ Und auch Dominik Nowak (17) schwärmt von der Ruhr: „Da sind nicht so viele Leute, da bleibt man unter sich.“

Ein Schwimmverbot gilt auch für die Lippe. Die wird in Werne von Anglern und Kanuten genutzt. „Dass auch Menschen in der Lippe schwimmen, ist mir so nicht bekannt“, sagt Jan May. „Ich würde es aber auch nicht ausschließen.“ Der Werner DLRG-Vorsitzende warnt ausdrücklich davor, in dem Fluss die nötige Erfrischung zu suchen: „Die Unterströmung sieht man nicht – und die kann lebensgefährlich sein“, sagt er. „Oder man verfängt sich in der Schlinge einer Wasserpflanze und gerät in Panik.“

Baggerseen - Gefahr durch Sprungschichten

Die so genannten Sprungschichten machen das Schwimmen in Baggerseen so unberechenbar. Gemeint sind damit die je nach Wassertiefe stark unterschiedlichen Temperaturen. Bei sehr warmem Wetter sind die ersten Zentimeter eines Sees oft 17 oder 18 Grad warm. Nur wenige Zentimeter tiefer hat das Wasser dann nur noch 7 Grad. Das kann auch bei geübten Schwimmern den Kreislauf extrem belasten. Auch der Boden birgt erhebliche Tücken. An Abbruchkanten kann das Wasser schlagartig mehrere Meter tief werden, wo es eben noch nur bis zu den Knien ging.

Wo man in der Region gefahrlos baden kann - und wo nicht

Der Strönfeldsee in Heek ist oft Ziel junger Menschen, die sich im Wasser erfrischen möchten. Der Baggersee ist allerdings wie jener am Bült oder der Wichumer See nicht zum Baden freigegeben. © Markus Gehring (Archiv)

Der Strönfeldsee in Heek fällt zum Beispiel in diese Kategorie. Dort wird mindestens bis 2024 Sand gefördert. Gerade die Arbeit der Sandbagger mit den Sogwirkungen und Abbruchkanten birgt für Schwimmer unberechenbare Gefahren. In der jüngeren Vergangenheit gab es mehrere Todesfälle. Die Gemeinde plant langfristig, den See in einen legalen Badesee umzuwandeln. „Das Besuchsaufkommen ist schon extrem. Die Leute kommen auch von weiter her“, sagt Rudolf Böckers, Vorsitzender des ASV Dinkeltreue. Ähnlich sieht es am Wichumer See aus. Böckers‘ Verein pachtet auch den Baggersee Bült. Dort habe der ASV die Wildschwimmer allerdings im Griff, wie Böckers schildert: „Wir gehen konsequent dagegen vor und schicken die Leute weg, auch wenn wir auf Widerstand stoßen. Wir sind jeden Tag vor Ort.“

Einen tödlichen Unfall gab es 2016 im zum Teil acht bis zehn Meter tiefen Baggersee Donseler Feld in Heek. In Vreden gibt es die Wochenendsiedlung Seerose. Der dortige See an der deutsch-niederländischen Grenze ist im Zuge des Tonabbaus entstanden, ist in Privatbesitz und auch nicht als Badesee freigegeben.

Seen - Offizielle Badeseen mit sehr guter Wasserqualität

Offizielle Badeseen sind unter anderem der Horstmarer See in Lünen, das Naturfreibad in Bergkamen-Heil und der Ternscher See in Selm. Allen bescheinigt das Landesamt für Umwelt und Naturschutz (LANUV) eine ausgezeichnete Wasserqualität und vergibt damit die beste Note. Gleiches gilt für das Seebad und den Silbersee II in Haltern. Bei diesen Seen kann man auch sicher sein, dass das Wasser nicht zu sehr belastet ist. Alle vier Wochen nehmen die Überwachungsbehörden Wasserproben, um eine bakterielle Belastung des Gewässers einschätzen zu können. Ist der See zu hoch belastet, wird ein zeitweiliges Badeverbot ausgesprochen.

Wo man in der Region gefahrlos baden kann - und wo nicht

Der Silbersee II in Haltern - hier ist Schwimmen erlaubt. © picture alliance / Caroline Seid

Anders ist das bei den Silberseen I, III und IV. Der Silbersee I ist ein Betriebsgelände. Hier wird ständig Quarzsand gefördert und es fährt ein Saugbaggerschiff. „Schwimmen ist hier absolut verboten. Die Gefahr der Unterspülung der Uferbereiche ist ständig gegeben, weil Sand nachrutscht und das Schiff selbst ist auch eine Gefahr“, so Höhnerhaus. Auch der Silberseee IV wird ausschließlich zur Quarzsandgewinnung genutzt und der Silbersee III ist ein Naturschutzgebiet. „Da kontrolliert der Regionalverband Ruhr mit Rangern, dass niemand schwimmen geht. Außerdem gibt es Abbruchkanten und unterspülte Ränder“, sagt Sebastian Höhnerhaus, Leiter Einsatz der DLRG Haltern.

Auch im Hullerner Stausee darf nicht geschwommen werden. Er gilt der Trinkwassergewinnung. „Die Ufer sind nicht gut zugänglich und er ist nicht bewacht. Da ist keiner in der Nähe, der noch einmal eingreifen könnte“, so Höhnerhaus. Es bestehe eine hohe Verletzungsgefahr, wenn man über das Stauwehr gehen würde und zudem sorge die Wasserwalze dafür, dass man durch das neue Wasser immer wieder runtergedrückt werden würde und nicht mehr auftauchen könne, beschreibt Höhnerhaus die Gefahr.

Der Ternscher See ist das Badegewässer Nummer eins in Selm und Umgebung. Es ist neben dem Bürgerfreibad die einzige öffentliche Badestelle im Stadtgebiet. Es verfügt über ein Strandbad und einen Campingplatz, auch ist eine Badeaufsicht am See eingesetzt, an Wochenenden und Feiertagen mit gutem Wetter wird diese ehrenamtlich vom DLRG-Team unterstützt. Dass das Baden beaufsichtigt wird, ist an der wehenden Fahne zu erkennen, sagt Vera Wilms, Betriebsleiterin im Seepark Ternsche. Ansonsten gelte „Baden auf eigene Gefahr“.

Für das Baden im Ternscher See hat Andreas Jeske aus der DLRG-Ortsgruppe Selm wichtige Ratschläge parat: Der See fällt schnell und unerkennbar ab. Darum sollte man ihn an den vorgesehenen Badezugängen betreten. Zäune haben eine Berechtigung. Absperrungen gebe es nicht ohne Grund. Im Wasser treten an mehreren Stellen Wasserpflanzen auf. „Man erschreckt sich beim Schwimmen.“ Jeskes Tipp heißt, Ruhe bewahren, sich beim Schwimmen flach machen und nicht die Beine baumeln lassen. Ein Risiko für Herzvorerkrankte stellen darüber hinaus Temperaturunterschiede im See dar. Dort herrscht momentan eine Temperatur um 20 Grad. Ab ein bis zwei Meter Tiefe werde es spürbar kälter. Sich vor dem Baden bereits durch Duschen abzukühlen, kann helfen.

Auch sollte - und das gilt auf jedem Gewässer - nicht die eigene Schwimmleistung überschätzt werden. „Die Strecke, die man sich vornimmt zu schwimmen, wirkt manchmal kleiner, als sie wirklich ist“, sagt Jeske. Er warnt ebenfalls vor Schwimmen bei Gewitter und bei Wind, da gerade bei Kindern die Gefahr bestehe, vom Ufer abgetrieben zu werden. Und von einem Trend in dieser Badesaison rät das DLRG-Team gänzlich ab: Ganz-Gesichtsmasken zum Schnorcheln oder Tauchen sollten nicht zum Einsatz kommen. „Sie erhöhen den Druck auf den Körper und können zu Verletzungen wie Blutergüssen führen“, sagt Jeske. Eine ganz einfache Bitte an die Badegäste hat Vera Wilms. Sie appelliert, nicht die Einfahrt zum Campingplatz zu nehmen, sondern, wie es der Name schon sagt, zum Strandbad. Denn über den Weg geht es geradewegs zum Badevergnügen.

Im Hengsteysee gilt ein generelles Badeverbot.

Der Drilandsee in Gronau und der Meddosee in Winterswijk sind gut besuchte, offiziell freigegebene Badeorte für Menschen aus dem Münsterland. Der Drilandsee wird an sommerlichen Tagen durch die DLRG überwacht. „In dieser Badesaison ist noch nichts schwerwiegendes passiert“, sagt Silvia Harpering-Kemper, Fachwartin für Schwimmausbildung der Ortsgruppe Ahaus. Es passiere schon mal, dass ein Badegast in eine zerbrochene Flasche tritt oder Schwierigkeiten mit dem Kreislauf bekommt. „Mancher Schwimmer unterschätzt die 200 Meter Abstand zwischen den Ufern. Und gerade an heißen Tagen sind die Leute am bescheuertsten“, so Harpering-Kemper weiter. Die pralle Sonne oder das ein oder andere Bier zuviel ließen Badegäste übermütig werden.

Die Baderegeln der DLRG:
  • Gehe nur zum Baden, wenn du dich wohl fühlst. Kühle dich ab und dusche, bevor du ins Wasser gehst.
  • Gehe nie mit vollem oder leerem Magen ins Wasser.
  • Gehe als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser.
  • Rufe nie um Hilfe, wenn du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen.
  • Überschätze dich und deine Kraft nicht.
  • Bade nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren.
  • Bei Gewitter ist Baden lebengefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.
  • Halte das Wasser und seine Umgebung sauber, wirf Abfälle in den Mülleimer.
  • Aufblasbare Schwimmhilfen bieten dir keine Sicherheit im Wasser.
  • Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist.

Im Vredener Berkelsee hingegen ist die Erfrischung im Wasser untersagt. „Das liegt an der fehlenden Richttiefe und den tiefer liegenden Strömungen“, klärt Jürgen Depenbrock auf. Durch die Gastronomie oder den Wasserspielbereich hat der Berkelsee eine Aufwertung erfahren. Doch insgesamt fährt die Verwaltung solche Bemühungen zurück, „um kein falsches Signal zu geben, dass der See zum Schwimmen freigegeben wäre“, so Depenbrock.

Die Wasserqualität im Drilandsee ist nach Angaben der zuständigen Behörde ausgezeichnet. Im Berkelsee hat sich in diesem Jahr die Algenbildung in Grenzen gehalten.

Antibiotikaresistente Bakterien - Sonderuntersuchung 2019

Ein großes Thema in dieser Badesaison sind multiresistente Keime. Hintergrund ist eine monatelange NDR-Recherche. Wissenschaftler der TU Dresden hatten im Auftrag des NDR zwölf Wasserproben aus niedersächsischen Badegewässern untersucht und waren in allen Proben fündig geworden. Dabei wurden auch Erreger gefunden, die bei bestimmten Patienten schwerwiegende Infektionen verursachen können und als sehr gefährlich beschrieben werden. Die Bakterien gelangen durch Abwassereinleitungen oder durch Abschwemmungen von landwirtschaftlichen Flächen in die Gewässer.

Das Umweltbundesamt, oberste Behörde für den Gewässerschutz, hat aufgrund der Recherche-Ergebnisse gemeinsam mit dem Bund-Länder-Arbeitskreis Badegewässer eine Empfehlung veröffentlicht. Darin heißt es, dass beim Schwimmen in Badegewässern mit ausgezeichneter oder guter Qualität ein Kontakt mit antibiotikaresistenten Bakterien unwahrscheinlich sei. Aber: „Wenn Sie Hauterkrankungen oder offene Wunden haben, längere Zeit Antibiotika einnehmen oder eine Immunschwäche haben, sollten Sie vor dem Baden Ihre Ärztin oder Ihren Arzt fragen – und im Zweifel besser auf das Baden in Badegewässern verzichten.“

Das Thema hat längst auch die Politik im nordrhein-westfälischen Landtag erreicht. Bisher werden Badeseen oder andere Gewässer nicht auf das Vorhandensein von Antibiotika-resistenten Keimen untersucht. 2019 soll es aber eine Sonderuntersuchung von Gewässern in NRW geben.

Fazit

Die Wasserschutzpolizei rät vom Baden in Schifffahrtsstraßen ab. „Wir raten den Menschen, in einem öffentlichen Freibad oder einem der bewachten Badeseen schwimmen zu gehen und sich nicht leichtsinnig in Gefahr zu begeben“, sagt Philipp Parche von der DLRG.

Co-Autoren: Alex Piccin, Annette Theobald-Block, Vanessa Trinkwald, Stefan Diebäcker, Torsten Storks und Patrick Radtke.