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Zu wenig Absatz am Treppchen

HÖRDE Im Hörder "Treppchen" bleibt vorläufig die Küche kalt:Der bisherige Pächter Johannes Tàlyai rührt jetzt in einem Hotel Rheinland-Pfalz in neuen Töpfen, nachdem die Baustelle auf der Faßstraße zwischen Februar und September den Betrieb nahezu lahm gelegt hatte.

von Von Peter Bandermann

, 14.11.2007
Zu wenig Absatz am Treppchen

<p>Verschlossene Tür: Das Treppchen in Hörde. Bandermann</p>

 "Wir hatten hier keine Zukunft mehr", blickte der beliebte Gastronom eher pessimistisch nach vorn - weil mit dem bevorstehenden Umbau der Eliasbrücke kurz vor der Weingartenstraße die nächste Baustelle den Durchgangsverkehr beeinträchtigen wird. Leiden mussten darunter vor allem der im Dortmunder Süden beliebte Mittagstisch.

Viele Gäste, die teilweise seit Jahrzehnten zu den Stammkunden des Treppchens zählen, bedauern das vorläufige Ende. Zurzeit wird das unter Denkmalschutz stehende Traditionsgasthaus umgebaut. Das nehme mehr Zeit in Anspruch als bei der Renovierung eines nicht unter Denkmalschutz stehenden Hauses, heißt in einem Aushang. Auch einen neuen Pächter soll es bereits geben. "Lassen Sie sich überraschen", steht auf einem Zettel: