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Zwei Hoffeste buhlten am Wochenende um die Zuschauergunst

HOMBRUCH/SÖLDE Hoch her ging es am Wochenende auf den Hoffesten auf dem Schultenhof und der Imkerei Schmidt.

von Von Florian Groeger

, 21.09.2008

An mehr als 70 bäuerlichen Verkaufsständen konnten sich die zahlreichen Besucher auf dem Gelände der Imkerei Schmidt auf einem Bauernmarkt ins Mittelalter versetzen lassen. Das Hoffest hat bereits seit 1995 einen festen Platz im Kalender und wurde von Imker Ralf Schmidt ins Leben gerufen. "Das Interesse der Besucher hat mit jedem Jahr zugenommen. Daher haben wir einen festen Stamm an Ausstellern, die uns ein hohes Niveau garantieren", beschreibt Schmidt die Organisation des Festes.Ponyreiten, Treckerfahren, Stockbrotbacken

Auch der Hörder Maler Walter Demgen - mit einer eigenen Ausstellung vor Ort - findet nur lobende Worte: "Ich stelle meine Bilder schon seit zehn Jahren auf dem Gelände der Imkerei aus. Hier kann man den direkten Kontakt zu den Menschen suchen." Zur gleichen Zeit stehen auf dem Schultenhof die Wünsche der kleinen Gäste im Mittelpunkt. Denn neben Ponyreiten, Treckerfahren, Stockbrotbacken und Kinderschminken können sie den Schultenhof auf eigene Faust erkunden.Einnahmen kommen der AWO zugute

Als Unterbau der Arbeiterwohlfahrt (AWO) betreut das Team des Schultenhofs circa 40 behinderte Menschen, die auch in Planung und Durchführung der Festes eingebunden sind. "Unser Hoffest findet bereits zum siebten Mal in Folge statt und bietet den Besuchern ein reichhaltiges Programm. Schön ist, dass die Einnahmen ausschließlich der AWO zugute kommen", sagt die stellvertretende Hofleiterin Karin Seese. Der Tenor der Besucher war bei beiden Festen identisch - "Im nächsten Jahr kommen wir wieder".

 

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