Das erwartet die Besucher der neuen Tourist-Info

Büro in Nordkirchen eröffnet

Der Arbeitsplatz ist eingerichtet, die Info-Zettel stehen bereit und auch die ersten Kunden kommen schon in das neue Büro von Tourismusmanagerin Maike Teetz in Nordkirchen. Teetz verrät, wie ihre ersten Wochen im neuen Amt so waren - und wer der typische Nordkirchen-Tourist ist.

NORDKIRCHEN

, 09.01.2016 / Lesedauer: 2 min
Das erwartet die Besucher der neuen Tourist-Info

Ab sofort beantwortet Tourismusmanagerin Maike Teetz alle touristischen Anfragen im neuen Büro an der Schloßstraße.

Seit dem 1. November 2015 ist Maike Teetz offiziell im Amt, ihre ersten Wochen schildert Teetz so: „Ich habe viele gute Gespräche mit touristischen Anbietern geführt, mit Hotels, Hostels, dem Schloss gesprochen und mich und meine Arbeit vorgestellt“, erklärt sie. Dabei sei sie auf eine große Kooperationsbereitschaft im Ort gestoßen, erinnert sich Teetz.

Überhaupt sei ihr Einstieg in Nordkirchen geprägt gewesen von großer Unterstützung, sei es durch touristische Unternehmer oder durch die Verwaltungsmitarbeiter, die sie „super unterstützt“ hätten, so Teetz.

Neue Angebote geplant

In der neuen Tourist-Info' type='' href='http://www.nordkirchen-marketing.de/tourismus.html gibt es ab sofort unter anderem zahlreiches Infomaterial zu Ausflugstipps, Radtouren und Wanderrouten sowie Karten zu zahlreichen Veranstaltungen im Ort – aktuell zum Schlosskonzert und für Karnevalsfeste.

Außerdem soll es bald einen Fahrradverleih und „Erlebnisbausteine“, wie Treffen mit Kiepenkerl und Möhne oder Planwagenfahrten, geben. Mit örtlichen Anbietern sei denkbar, Picknickkörbe anzubieten, mit denen es sich Touristen

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Mittelfristig sei das Ziel die Aufenthaltsdauer auf ein bis zwei Nächte im Ort auszuweiten. Bislang hat der typische Tourist, der nach Nordkirchen kommt, sehr grob gezeichnet, dieses Profil: Er oder sie ist im Schnitt über 50 Jahre alt, kommt aus Nordrhein-Westfalen oder den Niederlanden und kommt nach Nordkirchen, um Fahrrad zu fahren, oder zu Wandern.

Alle Ortsteile fördern

Zum Heiraten kamen schon seit jeher viele in die Schlossgemeinde – durch die Hochzeitsbäume haben die Paare auch nach vielen Jahren noch immer wieder einen Grund, um den Ort zu besuchen. Die touristische Planung soll sich übrigens keinesfalls nur auf den Ortsteil Nordkirchen beschränken, wie Maike Teetz erklärt.

In den Planungen gehe es immer um alle drei Ortsteile und darum, die individuellen Stärken zu nutzen. Zum Beispiel in Capelle, wo es „ein wunderschönes Heimathaus und eine renovierte Kirche“ gebe, so Teetz.

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