Gemeinde Nordkirchen sucht gemalte Regenbogenbilder als Mutmacher

Malaktion

Bilder von bunten Regenbögen machen gerade vielen Kindern in der Coronakrise Mut. Die Gemeinde Nordkirchen sucht gerade selbstgemalte Bilder aus Nordkirchen. Um sie gemeinsam zu zeigen.

Nordkirchen

, 12.04.2020, 14:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die bunten Regenbogenbilder spenden Hoffnung.

Die bunten Regenbogenbilder spenden Hoffnung. © Gemeinde Nordkirchen

„Du findest niemals einen Regenbogen, wenn du nur nach unten blickst“, sagte der große Filmemacher und Komiker Charlie Chaplin einst. Chaplin (1889 bis 1977) hatte schlimme Zeiten erlebt. Die Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren, den Ersten Weltkrieg und auch den Zweiten Weltkrieg. Dennoch zog er es vor, optimistisch zu sein und anderen Menschen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

Der Regenbogen, zeigt, dass nach einem grauen, traurigen Regentag, irgendwann doch wieder die Sonne scheinen wird. In der Corona-Krise dient er vielen als Zeichen dafür, dass alles irgendwann wieder gut wird. Viele Kinder malen deshalb Regenbogenbilder und hängen sie in die Fenster ihrer Häuser.

Bilder per Mail schicken

Auch in der Gemeinde Nordkirchen. „Viele von euch haben bereits tolle Regenbögen gemalt, um zu zeigen, dass kein Kind alleine ist - auch wenn ihr eure Freunde im Moment nicht treffen dürft“, heißt es dazu in einer Mitteilung der Gemeinde.

„Wir haben schon viele tolle Bilder in den Fenstern der Gemeinde gesehen und wollen diese gemeinsam zeigen.“ Wer bei der Aktion mitmachen möchte, kann die Bilder (mit Einverständnis der Eltern) bis zum 14. April an tourismus@nordkirchen.de. Die eingesandten Regenbögen werden dann auf der Facebookseite der Gemeinde gezeigt.

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