Hochschule für Finanzen: Wie ist der Start unter Coronabedingungen gelaufen?

rnStudium in Nordkirchen

Die Corona-Pandemie hat auch die Ausbildung an der Hochschule für Finanzen durcheinander gewirbelt. Jetzt glätten sich die Wogen wieder. Aber normal sieht trotz aller Bemühungen anders aus.

Nordkirchen

, 08.09.2020, 16:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Seit Ende August beziehungsweise Anfang September läuft der Unterricht an der Hochschule für Finanzen in Nordkirchen nach einem speziell auf die Corona-Pandemie abgestimmten Konzept. Es sollte einen wochenweise wechselnden Präsenz-Unterricht der Hälfte der Studierenden geben. Die andere Hälfte sollte per Videokonferenzen am Unterricht teilnehmen. Auch für die Mensa soll es ein spezielles Konzept unter anderem mit Zuweisung von Tischen und Verzicht auf die Buffetform geben.

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Wie sieht es derzeit an der Hochschule im Nordkirchener Schlosspark aus? Greift dieses angepeilte Konzept an der Hochschule Nordkirchen so, wie geplant? Diese Fragen haben wir Verwaltungsleiter Klaus-Wilhelm Gratzfeld gestellt. Seine Antwort: „Das erarbeitete Konzept hat sich bewährt. Es wird aktuell wie geplant umgesetzt.“

Keine bestätigten Coronafälle

Hat es an der Hochschule Coronafälle gegeben? „Zur Zeit gibt es keine bestätigten Coronafälle an der HSF“, antwortet Gratzfeld.

Wie würde die Hochschule in Nordkirchen aber damit umgehen, wenn es einen Fall geben würde? Müsstet das gesamte Semester in Quarantäne? Welche Maßnahmen würde es geben? „Ausschlaggebend sind immer die konkreten Umstände des Einzelfalls. Wir haben insgesamt drei Standorte, an denen auch die Rahmenbedingungen nicht vollkommen identisch sind“, erklärt der Verwaltungsleiter. Klar sei aber: „Über etwaige Maßnahmen würde in jedem Fall in enger Abstimmung mit dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt entschieden.“

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