Schweinetransporter auf der Münsterstraße umgekippt

Unfall in Höhe Golfplatz

Ein Schweinetransporter ist am Dienstagnachmittag nördlich von Nordkirchen umgekippt. Viele Tiere haben den Aufprall nicht überlebt. Die Münsterstraße konnte nach einer mehrstündigen Vollsperrung gegen 21.30 Uhr wieder freigegeben werden.

NORDKIRCHEN

von Von Theo Wolters

, 16.08.2011, 17:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

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Schweine-Transporter umgekippt

Unfall auf der Münsterstraße: Ein Schweinetransporter ist am Dienstagabend in Nordkirchen umgekippt. Dabei büxten zahlreiche Tiere aus, etwa 20 Tiere verendeten bei dem Unfall. Die Tiere, die unversehrt waren, wurden auf einen anderen Transporter getrieben.
16.08.2011
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Der umgestürzte Schweinetransporter.© Foto: Theo Wolters
Der umgestürzte Schweinetransporter.© Foto: Theo Wolters
Der umgestürzte Schweinetransporter.© Foto: Theo Wolters
Im Fahrzeug angekommen.© Foto: Theo Wolters
Eine kurze Pause.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Ein Schwein lief unter den LKW.© Foto: Theo Wolters
© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Schlagworte Nordkirchen

Die Münsterstraße bleibt nach Aussage der Polizei zwischen B58 und Abzweig Ermenerstraße bis auf weiteres gesperrt - möglicherweise sogar bis zum Mittwochmorgen. Grund: Den Straßenrand, dort, wo der Laster umkippte, hat es ordentlich erwischt. Der muss erst begradigt und in Ordnung gebracht werden.

Wir haben eine Fotostrecke mit rund 40 Fotos von der Unfallstelle online. Außerdem hier noch heute Abend: ein Video mit Eindrücken von vor Ort.

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Schweine-Transporter umgekippt

Unfall auf der Münsterstraße: Ein Schweinetransporter ist am Dienstagabend in Nordkirchen umgekippt. Dabei büxten zahlreiche Tiere aus, etwa 20 Tiere verendeten bei dem Unfall. Die Tiere, die unversehrt waren, wurden auf einen anderen Transporter getrieben.
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Der umgestürzte Schweinetransporter.© Foto: Theo Wolters
Der umgestürzte Schweinetransporter.© Foto: Theo Wolters
Der umgestürzte Schweinetransporter.© Foto: Theo Wolters
Im Fahrzeug angekommen.© Foto: Theo Wolters
Eine kurze Pause.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
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Ein Schwein lief unter den LKW.© Foto: Theo Wolters
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Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
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Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
Die Feuerwehr bildete mit ihren Leitern eine Gasse, durch die die lebenden Schweine in die Ersatzfahrzeuge getrieben wurden.© Foto: Theo Wolters
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Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Einige Schweine konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und liefen in den Straßengraben oder den Wald.© Foto: Theo Wolters
Schlagworte Nordkirchen

30 Schweine verendeten oder mussten wegen schwerwiegender Verletzungen noch vor Ort getötet werden. Inzwischen sind alle lebenden Tiere auf andere Transporter verladen worden. Auch die Kadaver sind abtransportiert. Der LKW wird nun aufgerichtet und wahrscheinlich abgeschleppt, dann muss die Straßen-Bankette repariert werden. Erst danach wird die Sperrung aufgehoben. Der Fahrer vlieb unverletzt und half sogar bei der Verladung der Tiere - ebenso wie 50 Feuerwehrleute der Löschzüge Nordkirchen, Südkirchen und Capelle.

Das Video ist da, damit beenden wir unsere Berichterstattung für heute.

Die Sperrung der Münsterstraße konnte am Dienstagabend nach der Verladung der Tiere und der Bergung des LKW um 21.30 Uhr wieder aufgegoben werden. 20 der 178 Schweine wurden bei dem Verkehrsunfall getötet. Der Fahrer des LKW war nach Mitteilung der Polizei ein 37-jähriger Mann aus Hamm. „Über die Unfallursache können wir bisher nur spekulieren. Die Ermittlungen dazu dauern noch an“, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen auf Anfrage unserer Redaktion. Zunächst waren die Einsatzkräfte von rund 30 verendeten Schweinen ausgegangenen. Diese Zahl korrigierte die Polizei am späten Dienstagabend auf 20 nach unten. Der Sachschaden beträgt etwa 55.000 Euro.

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