SSV-Vorsitzender Middrup: „Die Bude war voll“

13. Pokalschießen Südkirchen

Das 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen ist Geschichte. Über 300 Teilnehmer aus 50 Vereinen vermeldeten die Südkirchener Schützen. Im Interview erklärt der Vorsitzende Helmut Middrup (60), warum das SSV-Schießen so beliebt ist.

SÜDKIRCHEN

, 05.04.2016 / Lesedauer: 3 min
SSV-Vorsitzender Middrup: „Die Bude war voll“

Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.

Ihr Pokalschießen hat sich etabliert. Was macht das Südkirchener Pokalschießen so beliebt?

Wir haben eine moderne Standanlage mit einer elektronischen Auswertung und wir schießen auch in unterschiedlichen Altersklassen die Pokale aus, was andere Vereine nicht berücksichtigen. Die Bude war voll.

Es gab einen Standrekord. Wie bewerten Sie das sportliche Niveau?

Bei uns fühlen sich auch Schützen aus dem Rheinland wohl. Es gab drei Pistolenschützen aus Bad Godesberg, die gute Leistungen erzielt haben. Immer wieder kommen Spitzenschützen aus Holland, die bei uns mitschießen. Wenn ich mir das Rekordergebnis in diesem Jahr angucke: 395 von 400 Ringen sind ein Spitzenergebnis. Das sind bei 40 Schuss 35 Zehner und 5 Neuner. Es mussten beispielsweise auch sehr gute 387 Ringe für das Luftgewehrfinale erzielt werden.

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13. Pokalschießen des SSV Südkirchen

Über 300 Teilnehmer, 50 Vereine – unter Sportschützen ist das Pokalschießen des SSV Südkirchen bekannt und beliebt. Auch bei der 13. Ausgabe vermeldete der Vorsitzende des Vereins, Helmut Middrup: "Die Bude war voll."
02.04.2016
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Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.© Foto: Weitzel
Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
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Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
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Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
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Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
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Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.
Eindrücke vom 13. Pokalschießen des SSV Südkirchen.

Immer wieder ist Sicherheit ein Thema im Schießsport. Wie gehen Sie damit um?

Wir schießen mit Luftbüchsen, die frei erwerblich sind. Sie sind relativ ungefährlich. Es gibt blaue Flecken. Aber um das Extrem zu nennen: Damit kann man niemanden töten. Wir verwenden auch keine automatischen Waffen, sondern Sportgeräte. Die Visierung ist so eingestellt, dass man nur sehr helle Ziele anvisieren kann. Sie können damit keinen Spatz aus dem Baum schießen. Das ist es, was uns von anderen unterscheidet.

Ihr Verein taucht in der Ergebnisliste nicht häufig oben auf. Sie sagten mal, Sie wollen ein guter Gastgeber sein.

Wenn ich Gastgeber bin, will ich die eigenen Pokale nicht gewinnen. Aber das ist meine Meinung. Wenn ich gewinnen will, fahre ich irgendwo hin.

Was sind die Ziele Ihres Vereins in diesem Jahr?

Wir haben momentan eine Aufstiegsrunde, in der die dritte Mannschaft um den Aufstieg in die Bezirksliga schießt. Die dritte Mannschaft muss in die Relegation und will die Klasse halten. Da muss sie noch beweisen, dass sie in die Bezirksliga gehört. Bei uns stehen auch noch die Meisterschaften an, in denen möglichst viele die nächste Runde erreichen sollen. Bei den Landesmeisterschaften haben die Schützen dann einmalig die Chance, sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren.

Und das ist realistisch?

Ja, das haben wir eigentlich jedes Jahr geschafft.

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