Südkirchener Gewerbegebiet ist für Bebauung bereit

Erschließung abgeschlossen

Die Erschließung der Erweiterungsfläche für das Gewerbegebiet in Südkirchen ist abgeschlossen. Die Baustraßen sind angelegt. Außerdem vermeldet der Nordkirchener Bürgermeister Dietmar Bergmann einen Zwischenstand, wie viele der Grundstücke mittlerweile verkauft sind. Auch im Gewerbegebiet V in Nordkirchen gibt es Fortschritte.

SÜDKIRCHEN

, 30.12.2016 / Lesedauer: 2 min
Südkirchener Gewerbegebiet ist für Bebauung bereit

Die Erschließungsarbeiten der Gewerbegebietserweiterung Südkirchen sind abgeschlossen.

„Die Bebauung der Grundstücke kann so beginnen“, so der Bürgermeister. Rund 25.000 Quadratmeter stehen für Ansiedlungen zur Verfügung. Erschlossen wird das Gebiet über zwei Anbindungen von der Wilhelm-Raiffeisen-Straße. Bergmann: „Vier Grundstücke, die Hälfte der Fläche ist bereits verkauft.“ Dies zeige, dass es in Südkirchen Bedarf an Gewerbeflächen gebe.

Neues Unternehmen in Südkirchen

Ein Unternehmen hat bereits erste Arbeiten auf seinem neuen Grundstück durchgeführt. Das Unternehmen für Garten- und Landschaftsbau Niemeyer&Krampe wird sich in Südkirchen ansiedeln. Bisher ist der Firmenstandort in Capelle. Auf Anfrage erklärte Dietmar Bergmann, zwei Bauanträge seien bereits eingereicht.

Unter den Unternehmen, die sich auf der neuen Gewerbefläche ansiedeln möchten, befindet sich neben der Firma Niemeyer&Krampe ein weiteres Unternehmen, das innerhalb der Schlossgemeinde umsiedelt. Allerdings wird es auch ein Existenzgründungsunternehmen geben. Zwei Unternehmen verlegen ihren Standort aus einem anderen Ort nach Südkirchen.

12 von 40 Hektar Fläche erschlossen

Interessenten gibt es auch für Flächen im Gewerbegebiet V in Nordkirchen. Dabei handelt es sich um die Fläche an der Umgehungsstraße K2n. Wie Bauamtsleiter Josef Klaas auf Anfrage mitteilte, handele es sich um eine Fläche in der Größe von 40 Hektar. 12 Hektar seien erschlossen.

Erst vor einigen Wochen hat ein Metallbauunternehmen dort mit der Errichtung einer Halle begonnen. Bisher ist es in der Nachbarstadt Werne ansässig.

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Dietmar Bergmann: „Für weitere Flächen gibt es Interessenten.“ Von Vorteil für die Vermarktung sei, dass der Eigentümer jetzt nicht mehr auf Erbpacht bestehe. Bergmann: „Bei der jetzigen Zinslage sind Kaufgrundstücke interessanter." Man sei mit einigen Interessenten in guten Gesprächen. „Ich gehe davon aus, dass es im nächsten Jahre dort weitere Ansiedlungen gibt.“ 

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