Was Besucher des Hollandmarktes wissen sollten

Veranstaltung in Nordkirchen

Der Nordkirchener Ortskern gehört am Sonntag, 19. März, ganz unseren Nachbarn aus den Niederlanden. Der Hollandmarkt wird voraussichtlich Tausende Besucher in die Schlossgemeinde locken. Von Parkmöglichkeiten bis zum Fietsencup: Fünf Dinge, die Besucher des Hollandmarktes wissen sollten.

NORDKIRCHEN

, 15.03.2017 / Lesedauer: 3 min

 

1. Verkaufsstände

Die über 30 Verkaufsstände werden sich entlang der Schloßstraße bis zum Geschäft Elektro Wienken an der Bergstraße aufreihen, wie Anne Büscher, Sprecherin der Gemeinde Nordkirchen, erklärt.

2. gesperrte Straßen

Dazu wird die Gemeinde am Veranstaltungstag von 8 bis 19 Uhr mehrere Straßen und Plätze für den Durchgangsverkehr sowie zum Parken sperren. Betroffen sind die Bergstraße vom Rathaus bis zur Lämmerstraße, die Bohlenstraße, die Düsterkammer, Plaesken unddie Schloßstraße vom Rathaus bis zum Kreisverkehr. „Die Zufahrten zu den Hauseinfahrten bleiben für Notfälle und Rettungsdienst frei“, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde an die Anwohner.

3. Parkmöglichkeiten

Auch wenn durch die Sperrungen einige Parkplätze wegfallen, so gebe es dennoch zahlreiche Möglichkeiten, sein Auto in der Nähe des Marktes zu parken, sagt Anne Büscher. Parkplätze gebe es demnach zum Beispiel auf dem Platz am Wehrturm, an der Lüdinghauser Straße und im Mühlenpark.

Achtung: Die Zufahrt zum Mühlenpark ist zurzeit wegen Reparaturarbeiten an einer Trafostation gesperrt. Autofahrer erreichen die Parkplätze über die Straße am Schloßgraben. Darüber hinaus können auch wieder die über 500 Plätze der Fachhochschule für Finanzen (FHF) genutzt werden, so Anne Büscher.

4. Fietsencup

Mit mehreren Tausend Besuchern rechnet die Gemeinde, sagt Anne Büscher. Gerade überregional habe man Werbung für den Hollandmarkt gemacht. Angesichts des Fietsencups hofft die Gemeinde allerdings, dass auch viele Besucher mit dem Fahrrad nach Nordkirchen kommen. Die geführte, 15 Kilometer lange Radtour wird um 12.30 Uhr am Ludwig-Becker-Platz starten. Die Tour ist auch für Kinder geeignet und führt vorbei am Schloss, über Pättkes sowie vorbei an Wiesen und Feldern.

Am Ende des Fietsencups wird das am originellsten gestaltete Fahrrad prämiert. Bis Dienstag, 14. März, haben sich 17 Personen für die Tour angemeldet, sagt Tourismusmanagerin Maike Teetz. Darunter sei ein Teilnehmer, der auf einem Fahrrad aus dem Jahr 1954 mitradeln will. Außerdem habe eine Teilnehmergruppe angekündigt, sich „niederländisch zu verkleiden.

5. Wetterprognose

Anders als beim ersten Hollandmarkt im August 2016 scheint das Wetter am Sonntag nicht so recht mitzuspielen. Yvonne Tuchscherer, Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) prognostiziert für Sonntagvormittag Temperaturen von nur noch acht bis zehn Grad, dichte Bewölkung und Regen.

Schon ab Freitag soll das Wetter schlechter werden, „der Samstag wird verregnet, teils mit böigem Wind“, so die Expertin im Gespräch mit dieser Redaktion. Dass sich an der Prognose noch etwas ändert, hält die Meteorologin für sehr unwahrscheinlich. Der Fietsencup soll trotzdem stattfinden, kündigt Maike Teetz an. Es sei denn, das Wetter spiele gar nicht mit.

Angebot und Anmeldung
Zu den angebotenen Waren gehören unter anderem Blumen, Gartenpflanzen, Wurstwaren, Käsespezialitäten, Lakritze und Weingummi, Kleidung aber auch Pommes und Frikandeln. Anmeldungen für den Fietsencup sind entweder persönlich in der Tourist-Info, Schloßstraße 11, unter Tel. (02596) 917500 oder per E-Mail möglich an tourismus@nordkirchen.de. Website: www.nordkirchen.events.

 

 

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