Zwischenfazit beim Quartiersbüro in Südkirchen

Nach sechs Wochen

Vor rund sechs Wochen ist das neue Quartiersbüro an der Unterstraße in Südkirchen an den Start gegangen. Wir haben mal nachgefragt: Wie ist die Resonanz auf das neue Angebot? Was macht das Quartiersmanagement aktuell? Und welche Themen werden besonders häufig angefragt?

NORDKIRCHEN

, 06.03.2016, 05:24 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zwischenfazit beim Quartiersbüro in Südkirchen

Landschaftsarchitektin Adriana Haberer ist die neue Quartiersmanagerin in Südkirchen.

Quartiersmanagerin Adriana Haberer (hier können Sie sich ein Interview mit ihr anhören) ist mit dem Interesse an ihrer Arbeit zufrieden: „Die Resonanz ist sehr gut.“ Von Anfang an hat sie auf Denkanstöße aus der Nachbarschaft gesetzt. Bei der Eröffnungsveranstaltung konnten Gäste Themenvorschläge machen und auf einem Plakat Schwerpunktthemen ankreuzen.

Josef Klaas, Bauamtsleiter der Gemeinde, wünscht sich dagegen noch mehr Rückmeldung. Zu Beginn sei das Interesse noch größer gewesen als zuletzt, so Klaas. Sein Appell an die Südkirchener lautet, das Angebot, das auf ein Jahr begrenzt ist, jetzt zu nutzen.

Viele Fragen zum Wohnprojekt an der Unterstraße

Viele Fragen gibt es vor allem zu dem geplanten Wohnprojekt hinter dem Haus an der Unterstraße 25 (ehemalige Arztpraxis Heiermann), verrät die Quartiersmanagerin. Dabei interessiere die Südkirchener unter anderem, welche Art Wohnungen genau dort entstehen sollen oder wie groß die geplanten Wohnungen sind.

Nach aktuellen Plänen sind dort mehrere barrierefreie Wohnanlagen vorgesehen, die grundsätzlich für alle Generationen geeignet sind.

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Gebäudeberatung und Termine vor Ort werden genutzt

Neben diesem Projekt werde auch die Gebäudeberatung des Quartiersmanagements wahrgenommen. Dabei gibt es die Möglichkeit, einen Vor-Ort-Termin auszumachen, bei dem eine Architektin des Quartiersmanagements berät, welche Sanierungskonzepte oder Umbaumöglichkeiten an den jeweiligen Immobilien sinnvoll wären.

Derzeit liege ein Fokus darauf, „die verschiedenen Akteure in Südkirchen zu vernetzen“, erklärt Adriana Haberer. Was das im Detail bedeutet, beschreibt Josef Klaas: So habe es erste Gespräche mit dem K+K-Markt in Südkirchen gegeben, um eine Einkaufshilfe an den Start zu bringen.

Die Idee ist, Waren von zuhause aus zu bestellen – per Telefon oder Internet – und sie geliefert zu bekommen. Die Idee sei bei K+K gut angekommen.

 

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