Womit darf auf der Brust geworben werden? Nicht alles ist erlaubt.
Fußball

Trikotsponsoring im Amateurfußball: Was erlaubt ist – und was verboten ist

Dass Fußballspieler auf ihren Trikots Werbung für Firmen und Unternehmen machen, ist längst normal - auch im Amateurbereich. Bei den Klubs aus der Region geht es aber nicht um Millionengeschäfte.

Die Bank aus dem Ort, die Apotheke um die Ecke und das Unternehmen aus der benachbarten Stadt – auf den Trikots der westfälischen Amateurfußballer bekommen die verschiedensten Sponsoren eine Plattform. Es geht um Sichtbarkeit, um Werbung, um neue Kunden, die akquiriert werden sollen. Doch im Gegensatz zu den Profivereinen, die mit großen Firmen wie Red Bull, Telekom und Postbank auflaufen und viel Geld damit einnehmen, geht es in der Bezirks- oder Kreisliga eine ganze Nummer kleiner und persönlicher zu.

Vereine gehen verschiedene Wege

Persönliche Beziehung enorm wichtig

Klare Vorgaben durch Verband und DFB

Geduldet durch rechtliche Grauzone

Nicht immer kommerzielle Werbung

Verluste durch das Coronavirus

Ständig auf der Suche

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 2016 hat mich der Lokaljournalismus gepackt. Erst bei der NRZ und WAZ gearbeitet, dann in Hessen bei der HNA volontiert. Nun bei den Ruhr Nachrichten als Redakteurin zu Hause. Wenn ich nicht schreibe und recherchiere, bin ich in den Bergen beim Wandern und Klettern unterwegs.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.