13 Fragen an den Kandidaten der FDP

Daniel Fahr

Daniel Fahr kandidiert für den Bundestag für die FDP. Was möchte er in Berlin erreichen? Was sind seine Ziele? Wir haben Daniel Fahr 13 Fragen gestellt.

11.09.2013, 13:38 Uhr / Lesedauer: 3 min
Daniel Fahr sagt: "Meckern kann jeder; selber machen ist die Herausforderung"

Daniel Fahr sagt: "Meckern kann jeder; selber machen ist die Herausforderung"

Zur Person:
Geboren am 26. November 1976 in Dülmen, wohnhaft in Dülmen, gelernter Steuerfachangestellter, BWL Studium, Geschäftsführer eines Medienunternehmens, Hobbys: Joggen, Wandern, Tanzen, Fusball, Kochen und Segeln

Ich hoffe natürlich aus allen Wählerschichten, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, arm oder reich, Stimmen zu bekommen. Aber in erster Linie erhoffe ich mir stimmen von Bürgerinnen und Bürgern, die „Selbstdenker“ sind. Also Menschen mit vernünftigem Menschenverstand.

Wenn ich in den Bundestag einziehe, werde ich sowohl in Berlin als auch weiterhin in Dülmen wohnen. In den sitzungsfreien Wochen werde ich so häufig wie möglich im Wahlkreis sein, da ich diesen ja auch im Bundestag bestmöglich vertreten möchte!

  • Ausbau und Schutz Ihrer Bürgerrechte
  • Volksentscheide
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Deutliche Stärkung des Urheberrechts
  • Weniger Schulden, mehr Freiheit
  • Strikte Einhaltung der von uns erkämpften Stabilitätsregeln in Europa
  • Die Vertiefung der Einigung Europas
  • Die Verankerung der Geldwertstabilität im Grundgesetz
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Konzept Ihrer Wahl
  • Für Innovative Beschäftigungs- und Betreuungsmodelle
  • Starke Wirtschaft. Qualifizierte Arbeitsplätze. Faire Energiepreise.  

Hier im Wahlkreis bewegen die Menschen vor allem Dinge wie Windenergie, Bürgerwindparks, Massentierhaltung und natürlich Arbeitsplätze. Das sind Themen, die ich mit nach Berlin nehmen möchte. Aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss in den ländlichen Regionen flexibel Gestaltet werden.

Wir verteidigen die Tarifautonomie. Wir wollen für Sie Arbeitsplätze schaffen, nicht vernichten. Darum lehnen wir die Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns ab.

Wir benötigen eine grundlegende Reform des EEGs, damit wir mehr Wettbewerb am Energiemarkt erhalten. Nur dadurch haben wir in Zukunft einen bezahlbaren Energiemix.

Das EEG muss runderneuert werden. Subventionen müssen zurückgefahrenwerden aber ohne dass das große Ziel der Energiewende dabei aus den Augen gelassen wird.

Auf jeden Fall forcieren würde ich das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier entscheidet sich die Zukunft Deutschlands.

Grundsätzlich bei allen Themen. Allerdings wird ja im Vorfeld, bevor die Fraktionsdisziplin zur Geltung kommt, jedes Thema ausdiskutiert. Aber im Zweifel würde ich immer meinem Gewissen folgen.

Nein, wir möchten einen flexiblen Renteneintritt ab 60. Und die betriebliche Altersversorgung muss verbessert werden. Kleinere und mittlere Betriebe haben hier nicht alle Wahlmöglichkeiten, da die Kosten teilweise zu hoch sind. Hier benötigen wir mehr Vereinfachungen und Transparenz

Der Sozialstaat ist eine zivilisatorische Errungenschaft. Bei großen Lebensrisiken lassen wir niemanden allein. Aber unser Sozialstaat muss zukunftsfest und transparent gemacht werden. Er darf Freiheiten nicht einschränken und Arbeitsplätze gefährden. Er muss den Bedürfnissen der Menschen von heute genügen und auch den künftigen Generationen eine verlässliche Absicherung und hohe Qualität bieten. Einfach nur „mehr“ ist für uns nicht notwendig „besser“. Deshalb wollen wir:

  • die Qualität durch Wettbewerb der Anbieter und Wahlfreiheit stärken
  • mehr Transparenz über Kosten und Nutzen herstellen
  • die individuelle Vorsorge stärken, weil unsere Gesellschaft älter wird
  • durch Fördern und Fordern Menschen in Arbeit bringen

 

Nein, sicher nicht. Wir werden als Bürgerrechtspartei uns dafür stark machen, das der Datenschutz ins Grundgesetz eingetragen wird. „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin  

Zur Person:
Geboren am 26. November 1976 in Dülmen, wohnhaft in Dülmen, gelernter Steuerfachangestellter, BWL Studium, Geschäftsführer eines Medienunternehmens, Hobbys: Joggen, Wandern, Tanzen, Fusball, Kochen und Segeln

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