Das Baugebiet Appelstiege wird zum Wohngebiet

Ausbau der Straßen beginnt bald

Viele Häuser sind bereits im ganzen Baugebiet Appelstiege fertig erstellt. Nun kann auch mit dem Endausbau der Straßen begonnen werden. Dafür gibt es einen festen Plan. Wir zeigen auf einer Karte, welche Straßen es in dem zukünftigem Wohngebiet gibt und welche zuerst ausgebaut werden.

OLFEN

, 28.01.2015, 18:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Baugebiet Appelstiege wird zum Wohngebiet

Nach dem Endausbau wird die Zufahrt auf dem Theodor-Heuss-Weg zum dritten Bauabschnitt möglich sein.

"Aus einem Baugebiet soll nun ein Wohngebiet werden", erklärte der Beigeordnete Wilhelm Sendermann im Bauausschuss. Die Verwaltung erläuterte der Politik die Ausbaupläne. Vieles ist schon geklärt. Nicht mehr geregelt werden müssen die Flächen für Stellplätze, Straßenlaternen oder Bäume.

Endausbau: Mehr Verbindungen möglich

Sendermann erläutert die Vorgehensweise: "Traditionell legen wir dies alles bereits bei der Aufstellung des Bebauungsplans fest." Dadurch wüssten die Bauherren bereits früh, wo sie einen Stellplatz oder eine Laterne berücksichtigen müssen.

Durch den Endausbau werden zwei, bisher nur für Fußgänger vorgesehene Verbindungen geöffnet. So ist der dritte Bauabschnitt nach dem Endausbau auch von der Straße Fehlgang erreichbar. Zudem ist über den Theodor-Heuss-Weg in Zukunft auch der dritte Abschnitt des Baugebiets erreichbar.

Endausbau für Ende April geplant

Sendermann: "Dies ist aber nichts Neues für die Bewohner." Diese Verbindungen seien schon beim Bebauungsplan festgelegt worden. Mit dem Endausbau soll Ende April begonnen werden.

Nach einem festen Plan werden die Straßen der Reihe nach ausgebaut. Abgeschlossen wird der Endausbau im Bereich der Dattelner Straße. Sendermann: "Die Arbeiten werden wohl bis Ende des Jahres andauern." Hier sehen sie Bereiche in Appelstiege:

Die Verwaltung wird die Bewohner nun nach den Karnevalstagen zu einer Versammlung einladen, wo die Pläne vorgestellt werden. Wie auch schon bei anderen Baugebieten wird es zudem einen Termin im Baugebiet geben. Dann sollen Fragen der Anwohner im Gespräch mit der Verwaltung vor Ort direkt geklärt werden.

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