Das sagt Olfens Bürgermeister zum Haushalt 2016

Drei Fragen an Wilhelm Sendermann

Seit fast einem Jahr ist Wilhelm Sendermann im Amt, jetzt hat er seinen ersten Haushaltsentwurf vorgelegt. Der Rat hat ihn einstimmig beschlossen - ein guter Start. Zu Sendermanns Zielen gehören die Haushaltskonsolidierung und die Dorfentwicklung.

OLFEN

, 18.03.2016, 13:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das sagt Olfens Bürgermeister zum Haushalt 2016

Der einzige Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Olfen bei der Wahl im Spetember: Wilhelm Sendermann.

Ihr erster Haushaltsentwurf ist einstimmig angenommen worden. Wie sehen sie die Abstimmung und die Haushaltsberatungen?

Es freut mich natürlich, dass der Haushalt 2016 und vor allem die finanzpolitische Richtung, auch in Zukunft schuldenfrei zu bleiben und trotzdem die hohen Standards zum Beispiel im Bildungsbereich und bei den freiwilligen Leistungen zu halten, von allen Fraktionen mitgetragen wird. Ich denke, das sehen auch die Olfener Bürgerinnen und Bürger so.

Welche Projekte und Maßnahmen haben in den nächsten Monaten Priorität?

Jetzt müssen wir natürlich an die Projekte der Haushaltskonsolidierungsliste ran. Das wird viel Arbeit bedeuten. Aber wir werden auch zukünftige Weichenstellungen wie die Dorfentwicklung Vinnum oder die Planungen für den Bereich im Olfener Westen zwischen Naturbad und Füchtelner Mühle in den Focus nehmen.

Es wurde angeregt, vielleicht auf Projekte wie Quartiersbus, Hutewald und Neu Stever zu verzichten? Wie stehen Sie dazu und wie geht es mit der K8n weiter?

Schon zur Wahl hatte ich gesagt, dass wir unsere Projekte immer wieder auf den Prüfstand stellen müssen. Das heißt aber nicht, dass wir auf die genannten Planungen zwingend verzichten sollten. Bei der Neuen Stever war es immer Absicht, erst nach Erlangung des Planfeststellungsbeschlusses ein Finanzierungs- und Realisierungskonzept zu erarbeiten. Denken Sie da nur an die Wiederverwendung der erheblichen Bodenmassen. Da müssen und werden wir mit Kreativität Lösungen finden.

 

Lesen Sie hier die vollständigen Haushalts-Reden von CDU, SPD, FDP und UWG nach:

 

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