Die neuen Wolfhelm-Lehrer stellen sich vor

Steckbriefe und Videos

Das neue Schuljahr hat gerade begonnen - und fünf jungen Lehrerinnen und Lehrer haben an der Wolfhelm-Schule ihre Arbeit aufgenommen. Wir stellen die "Neuen" vor - mithilfe von Steckbriefen und Videos.

OLFEN

, 28.08.2015, 05:14 Uhr / Lesedauer: 6 min

Name: Caroline Sehlleier

Fächer: Englisch und Spanisch

Mein Lieblingsfach als Schüler war … … Englisch. Ich bin halb in Australien und zweisprachig aufgewachsen und habe mich schon immer sehr für die englische Kultur interessiert. Zudem habe ich einige Jahre in Australien gelebt, so dass alles was mit dem Englischen zu tun hat, mir schon immer Spaß gemacht hat.

Meine vorherigen schulischen Stationen waren . . . Bevor ich an der Wolfhelmschule 2013 mein Referendariat angefangen habe, dann als Vertretungslehrerin und jetzt als fest angestellte Kollegin gearbeitet habe, habe ich während des Studiums in Mannheim an einer Hauptschule im Rahmen des Rotary Migranten Förderprojektes gearbeitet und in Coesfeld am Pius Gymnasium als Vertretungslehrerin für das Fach Englisch.

Meine Mission an der Wolfhelmschule ist . . . … ein offenes Ohr für die Schülerinnen und Schülern zu haben, gemeinsam mit ihnen zu wachsen, die Neugier auf meine Fächer zu wecken, die Schule nicht nur als Lehr- und Lernort zu nutzen und Spaß am Unterricht zu haben.

Mein Wunsch für die Zusammenarbeit mit den Schülern ist . . . . . . sich gegenseitig mit Respekt zu behandeln, neugierig und interessiert zu sein/bleiben, aus Fehlern zu lernen und die gemeinsame Zeit effektiv zu nutzen.

Inklusion ist für mich . . . . . . Neuland – aber auch eine positive Herausforderung im Schulalltag, die für beide Seiten (Schüler und Lehrer) mit dem nötigen Wissen, die richtigen Ausstattung und der Unterstützung von zusätzlichem Fachpersonal eine wertvolle Erfahrung für alle sein kann.

Die Gesamtschule ist eine tolle Schulform, weil . . . . . . sich den Schülerinnen und Schülern mehr Zeit und Raum gibt, um sich individuell zu entfalten und an ihren Schwächen zu arbeiten, so wie ihre Stärken auszubauen.

Laptops, Whiteboards etc. sind für mich . . . . . . meine täglichen Unterrichtsmaterialien, die es mir ermöglichen, meinen Unterricht effektiv, spannend und zielgerichtet zu planen – und daher nicht mehr wegzudenken.

Ich habe mich um eine Stelle in Olfen beworben, weil . . . . . . ich während des Referendariats die Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen kennen und schätzen gelernt habe, ich mich an der Wolfhelmschule sehr wohlfühle und die Schule super ausgestattet ist.

Name: Christin Göckener

Fächer: Mathematik, Chemie

Mein Lieblingsfach als Schüler war … … Mathematik. Das fiel mir leicht und hat Spaß gemacht.

Meine vorherigen schulischen Stationen waren . . . … während des Studiums die Hauptschule Dülmen (Förderunterricht), im Referendariat die Wolfhelmschule Olfen.

Meine Mission an der Wolfhelmschule ist . . . … Schülerinnen und Schülern Spaß an der Schule zu bereiten und ihnen bei Problemen/Schwierigkeiten zur Seite zu stehen.

Außerhalb des Unterrichts engagiere ich mich in der Schule gerne für . . . . . . das Wohlergehen der Schüler und bin jederzeit Ansprechpartner bei Problemen.

Mein Wunsch für die Zusammenarbeit mit den Schülern ist . . . . . . Spaß, Vertrauen, gegenseitiger Respekt, Harmonie.

Inklusion ist für mich . . . . . . im Moment noch etwas Neues. Ich befürworte Inklusion und finde es schön, dass Schüler mit Handicap nicht ausgegrenzt werden. Es klappt jedoch nur, wenn Schule/Lehrer dafür weitergebildet sind.

Die Gesamtschule ist eine tolle Schulform, weil . . . . . . sich die Schülerinnen und Schüler individuell entfalten können und ihre Schullaufbahn anhand ihrer Interessen planen können.

Laptops, Whiteboards etc. sind für mich . . . . . . Erleichterung des Unterrichts, motivierend/lernfördernd für Schülerinnen und Schüler, Veranschaulichung von Unterrichtsinhalten.

Ich habe mich um eine Stelle in Olfen beworben, weil . . . . . . ich mich in meinem Referendariat hier an der Schule sehr wohl gefühlt habe.

 

Name: Welf Graf

Fächer: Zuständig für die sonderpädagogische Förderung der Schülerinnen und Schüler mit einem festgestellten Förderbedarf in Zusammenarbeit mit den Lehrern des neuen 5er Teams

Mein Lieblingsfach als Schüler war … … Kunst, weil ich bereits als Kind sehr gerne gemalt und gezeichnet habe und auf den Zeugnissen dafür regelmäßig meine besten Noten bekommen habe.

Meine vorherigen schulischen Stationen waren . . . … die Fröbelschule in Coesfeld (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen) und die Sekundarschule Legden Rosendahl.

Meine Mission an der Wolfhelmschule ist . . . … die sonderpädagogische Förderung der Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarfen im Rahmen des gemeinsamen Lernens.

Mein Wunsch für die Zusammenarbeit mit den Schülern ist . . . . . .  dass wir es zusammen mit allen Beteiligten hinbekommen, dass das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne festgestellten Förderbedarf eine positive Erfahrung wird, die dazu beiträgt die Verschiedenheit aller Menschen als das „Normale“ anzuerkennen.

Inklusion ist für mich die  . . . . . . Anerkennung der Verschiedenheit aller Schülerinnen und Schüler und die Wertschätzung dieser in ihrer Unterschiedlichkeit. Inklusion ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess. Die Schule hat dabei die Aufgabe das Recht aller Schülerinnen und Schüler mit oder ohne festgestelltem Förderbedarf auf gemeinsames Lernen zum Nutzen aller und zu Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft umzusetzen.

Die Gesamtschule ist  . . . … neben der Sekundarschule die Schulform, die den Ansatz der Inklusion in ihrem Selbstverständnis bereits in sich trägt. Hier werden seit je her Schüler und Schülerinnen mit unterschiedlichen Empfehlungen für die weiterführende Schule gemeinsam gefordert und gefördert. Es sind also bereits Strukturen vorhanden, die für die Umsetzung der Inklusion jetzt und in den nächsten Jahren genutzt und weiter ausgebaut werden können.

Laptops, Whiteboards etc. sind für mich . . . . . .  wichtige Medien, die für einen modernen zeitgemäßen Unterricht der die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördert und ihnen so eine Teilhabe an der modernen Kommunikations- und Informationsgesellschaft ermöglicht.

Ich habe mich um eine Stelle in Olfen beworben, weil . . . Ich bin im Rahmen des gemeinsamen Lernens an die Wolfhelmschule abgeordnet.

 

Name: Siegfried Herzog

Fächer: Sport

Mein Lieblingsfach als Schüler war … … Sport. Sport machte  mich glücklich. Sowohl im Schulsport als auch als Leistungssportler konnte ich sehr gute Leistungen erzielen.

Meine vorherigen schulischen Stationen waren . . . August 1999 bis Januar 2014: Janusz-Korczak-Gesamtschule in Castrop-Rauxel

Februar 2014 bis Juli 2014: Willy-Brandt-Gesamtschule in Castrop-Rauxel (Abordnung)

August 2014 bis Juli 2015: Janusz-Korczak-Gesamtschule in Castrop-Rauxel

Meine Mission an der Wolfhelmschule ist . . . Ich habe noch keine konkreten Vorstellungen.

Mein Wunsch für die Zusammenarbeit mit den Schülern ist . . . . . .  dass wir gemeinsam Freude beim Lernen haben. Positive Emotionen sind dabei sowohl Auslöser für, als auch die Folge von gelingenden Lernprozessen. Fehlen positive Emotionen beim Lernen, ist die Informationsverarbeitung oberflächlicher und Lernmotivation und Lernleistung sind geringer

Inklusion bedeutet, dass . . . . . . alle Menschen das gleiche Recht auf volle Teilhabe an der Gesellschaft haben und unabhängig davon, ob und wie stark Einzelne dabei unterstützt werden müssen. Inklusion ist ein Grund- und Menschenrecht, das sich erschließt aus dem christlichen Menschenbild – der Mensch ist geschaffen als Gottes Ebenbild.

Die Gesamtschule ist eine tolle Schulform, weil . . . Der Vorteil der Gesamtschule besteht darin, dass nach der 4. Klasse noch keine weitere Laufbahnentscheidung getroffen werden muss. Schüler sollen unabhängig von ihrem sozialen Background und Leistungsstand zusammen lernen, egal ob sie aus einer Akademiker- oder Arbeiterfamilie stammen, leistungsstark sind oder Lernschwächen aufweisen. Durch das gemeinsame Lernen von stärkeren und schwächeren Schülern können beide Seiten profitieren.

Laptops, Whiteboards etc. sind für mich . . . . . .  Hilfsmittel, um Medienkompetenz in der Schule zu vermitteln. Im Hinblick auf Medienerziehung, -auswahl und -nutzung lernen Schüler einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet.

Ich habe mich um eine Stelle in Olfen beworben, weil . . . Ich habe mich nicht um eine konkrete Stelle beworben, ich bin von der Bezirksregierung versetzt worden. 

 

Name: Gerhard Wilmer

Fächer: Biologie, Technik und Chemie

Mein Lieblingsfach als Schüler war … … Biologie, da ich mich als Kind schon gerne und viel in der Natur aufgehalten habe und man sich in diesem Fach mit den Zusammenhängen des Lebens beschäftigt. Hierbei wird einem selbst auch die Rolle und Verantwortung des Menschen an vielen Stellen bewusst.

Meine vorherigen schulischen Stationen waren . . .

2003 bis 2006: Referendariat an der Wolfhelmschule mit anschließendem Vertretungsvertrag

2006 bis 2012: Erich-Kästner-Schule in Dülmen-Buldern

2012 bis 2015: Schulcampus in Münster-Roxel

Meine Mission an der Wolfhelmschule ist . . . … ansprechenden und möglichst handlungsorientierten Unterricht anzubieten. Des Weiteren möchte ich stets in regem Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen stehen, um die fachliche und erzieherische Arbeit auf dem hohen Niveau der Wolfhelmschule zu halten und ggf. weiter zu optimieren.

Mein Wunsch für die Zusammenarbeit mit den Schülern ist . . . . . .  möglichst schnell Vertrauen zu gewinnen, um sie erfolgreich in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung begleiten zu können.

Inklusion ist für mich . . . . . . eine menschlich wichtige und selbstverständliche Aufgabe der Gesellschaft, die die Regelschulen nur bei guten Bedingungen, wie genügend aus- und fortgebildetem Lehrpersonal, kleineren Schulklassen, angemessenen Fördermaterialien und der entsprechend räumlichen Ausstattung, „erfolgreich“ unterstützen zu können.

Die Gesamtschule ist eine tolle Schulform, weil . . . . . . alle Kinder unterschiedlichster Begabungen voneinander und miteinander lernen können. Sowohl bei starken als auch bei schwächeren Schülerinnen und Schülern kann durch gemeinsames Lernen auf beiden Seiten die soziale und fachliche Kompetenz gesteigert werden.

Laptops, Whiteboards etc. sind für mich . . . . . . Arbeitsmittel, die der technischen Entwicklung entsprechen und einen weitreichenden und motivierenden Unterricht ermöglichen. Ebenso werden unsere Schülerinnen und Schüler so zu selbstbewussten und kompetenten Nutzern der „neuen Medien“ im Berufs- und Privatleben.

Ich habe mich um eine Stelle in Olfen beworben, weil . . . . . . die Schule einen attraktiven Arbeitsplatz mit netten und kompetenten Kolleginnen und Kollegen bietet. Zudem ist die Schule materiell sehr gut ausgestattet und die Schülerinnen und Schüler sind zu einem sehr großen Anteil lernbereit, aufgeschlossen und freundlich. Ich freue mich sehr, wieder an der Gesamtschule Olfen zu arbeiten.

 

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