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Eindrücke von der umgebauten Trauerhalle

Heller und offener zeigt sich nun die Trauerhalle des Olfener Friedhofs. Doch die Änderungen nach den Bauarbeiten sind nicht nur optischer Natur: Ein neuer Seitenausgang gestattet es Angehörigen nun, würdevoll die Halle zu verlassen - ohne noch einmal entlang der Stuhlreihen zu gehen. Auch das neue große Holzkreuz auf dem Friedhof wurde bei dem Akt eingesegnet.
26.04.2015
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Die Trauerhalle auf dem Olfener Friedhof ist von außen noch so, wie vorher - doch im Innern hat sich einiges getan.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rund 70 Gläubige feierten die Einsegnung der Trauerhalle. Links führt nun ein Weg heraus auf dem Friedhof: So soll bei einer Beerdigung der Weg nach draußen für die Familie, die dem Sarg direkt folgt, leichter gemacht werden.© Foto: Tobias Weckenbrock
Bernhard Lütkemöller, Pfarrer von St. Vitus, feierte die Einsegnung und weihte dabei die Räume mit seinem Weihwasser.© Foto: Tobias Weckenbrock
Dieser Abschiedsraum kann komplett geöffnet werden, sodass er als kleine Kapelle fungieren kann.© Foto: Tobias Weckenbrock
Von diesem Gang geht es in die Abschiedsräume und den Vorbereitungsraum. Im hinteren Teil rechts ist noch eine Möglichkeit für Trauerfeiern mit wenigen Gästen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Meeres- und Strandmotive und ein heller Anstrich sorgen für eine etwas leichtere Atmosphäre.© Foto: Tobias Weckenbrock
In einem solchen Abschiedsraum werden die Verstorbenen aufgebahrt. Hier besteht die Möglichkeit, sich in Ruhe zu verabschieden und der Trauer freien Lauf zu lassen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In einem solchen Abschiedsraum werden die Verstorbenen aufgebahrt. Hier besteht die Möglichkeit, sich in Ruhe zu verabschieden und der Trauer freien Lauf zu lassen.© Foto: Tobias Weckenbrock
In einem solchen Abschiedsraum werden die Verstorbenen aufgebahrt. Hier besteht die Möglichkeit, sich in Ruhe zu verabschieden und der Trauer freien Lauf zu lassen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Pfarrer Thorsten Melchert und Priester Bernhard Lütkemöller (r.) in der Trauerhalle: Sie wird von den Protestanten und den Katholiken Olfens gemeinsam genutzt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Pfarrer Thorsten Melchert und Priester Bernhard Lütkemöller (r.) in der Trauerhalle: Sie wird von den Protestanten und den Katholiken Olfens gemeinsam genutzt.© Foto: Tobias Weckenbrock
Thorsten Melchert (v.l.), Bernhard Lütkemöller und Bürgermeister Josef Himmelmann freuten sich anlässlich der Einsegnung der neuen Trauerhalle auf dem Olfener Friedhof.© Foto: Tobias Weckenbrock
Pfarrer Thorsten Melchert von der Evangelischen Christuskirchengemeinde Olfens segnete die renovierte und umgestaltete Trauerhalle.© Foto: Tobias Weckenbrock
Lütkemöller, Himmelmann, Melchert: Stadt und die beiden Kirchengemeinden zusammen organisierten die Umgestaltung der Trauerhalle.© Foto: Tobias Weckenbrock
Rund 70 Gläubige feierten die Einsegnung der Trauerhalle. Links führt nun ein Weg heraus auf dem Friedhof: So soll bei einer Beerdigung der Weg nach draußen für die Familie, die dem Sarg direkt folgt, leichter gemacht werden. Man muss nicht den anderen Trauergästen in die Augen sehen.© Foto: Tobias Weckenbrock
Bürgermeister Josef Himmelmann sagte: "Es ist ein Anlass zur Freude in einem Gebäude der Trauer. Es ist ein intimer Ort, ein Ort der Stille geworden. Wir wollten dieses Haus würdiger und als Begegnungsstätte gestalten. Das ist uns aus meiner Sicht gelungen."© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Trauerhalle auf dem Olfener Friedhof ist von außen noch so, wie vorher - doch im Innern hat sich einiges getan.© Foto: Tobias Weckenbrock
Ins Licht: Der letzte Weg eines Olfeners führt aus der Trauerhalle durch diese Seitentür nach draußen auf den Friedhof zu seiner Gruft.© Foto: Tobias Weckenbrock
Melchert, Lütkemöller, Himmelmann: Für alle drei ist der Seitenausgang eine gute Möglichkeit, die Trauer besser zu verarbeiten.© Foto: Tobias Weckenbrock
Thorsten Melchert und Bernhard Lütkemöller (r.) feierten die Einsegnung zusammen mit 70 Olfenern. Darunter waren Mitarbeiter der Verwaltung wie Beigeordneter Wilhelm Sendermann und Markus Freck, der die Umbaumaßnahmen im Bauamt der Stadt organisierte, aber auch viele Angehörige der Kirchengemeinden und aus der Politik.© Foto: Tobias Weckenbrock
Pfarrer Bernhard Lütkemöller klärte die Frage, warum ein Ort wie dieser überhaupt gesegnet werden müsste. Denn eigentlich stehe fest: Gott ist überall.© Foto: Tobias Weckenbrock
Pfarrer Thorsten Melchert sagte: "Ich freue mich, dass an diesem Ort so viel Mühe aufgebracht worden ist. Das zeigt uns: Uns allen ist daran gelegenen, einen würdigen Ort für den Tod zu schaffen. Ich habe hier schon viele Angehörige beim Abschiednehmen begleitet. Ich bin froh, dass wir jetzt etwas Zeitgemäßes geschaffen haben."© Foto: Tobias Weckenbrock
Pfarrer Bernhard Lütkemöller klärte die Frage, warum ein Ort wie dieser überhaupt gesegnet werden müsste. Denn eigentlich stehe fest: Gott ist überall.© Foto: Tobias Weckenbrock
Der Asylkreis Olfen stellte eine Trauerkerze in Gedenken an die Flüchtlinge auf, die im Mittelmeer in den vergangenen Wochen ertrunken sind. Die Kerze hatte der Asylkreis selbst gestaltet. Heiner Dieckmann (l.) verlas dazu auch eine Fürbitte.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Pfarrer Bernhard Lükemöller und Thorsten Melchert segneten gemeinsam mit den 70 Gästen das Holzkreuz. Es soll den Menschen Kraft im Tode und im Abschied geben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Pfarrer Bernhard Lükemöller und Thorsten Melchert segneten gemeinsam mit den 70 Gästen das Holzkreuz. Es soll den Menschen Kraft im Tode und im Abschied geben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Pfarrer Bernhard Lükemöller und Thorsten Melchert segneten gemeinsam mit den 70 Gästen das Holzkreuz. Es soll den Menschen Kraft im Tode und im Abschied geben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Pfarrer Bernhard Lükemöller und Thorsten Melchert segneten gemeinsam mit den 70 Gästen das Holzkreuz. Es soll den Menschen Kraft im Tode und im Abschied geben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Die Pfarrer Bernhard Lükemöller und Thorsten Melchert segneten gemeinsam mit den 70 Gästen das Holzkreuz. Es soll den Menschen Kraft im Tode und im Abschied geben.© Foto: Tobias Weckenbrock
Nach der Einsegnung der Trauerhalle ging es quer über den Friedhof auf den hinteren Teil. Dort hatte der Heimatverein organisiert, dass das große Holzkreuz erneuert worden ist. Es steht nun an der alten Stelle.© Foto: Tobias Weckenbrock
Nach der Einsegnung der Trauerhalle ging es quer über den Friedhof auf den hinteren Teil. Dort hatte der Heimatverein organisiert, dass das große Holzkreuz erneuert worden ist. Es steht nun an der alten Stelle.© Foto: Tobias Weckenbrock
Nach der Einsegnung der Trauerhalle ging es quer über den Friedhof auf den hinteren Teil. Dort hatte der Heimatverein organisiert, dass das große Holzkreuz erneuert worden ist. Es steht nun an der alten Stelle.© Foto: Tobias Weckenbrock
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