Nach Fusion: Neuer Name für Volksbank steht fest

Hauptsitz in Haltern

Die Volksbanken Lüdinghausen-Olfen und Haltern wollen zum 1. Januar 2019 fusionieren. Das hatten die Vorstände beider Banken bereits vor einigen Wochen mitgeteilt. Nun haben sich die Gremien auf einen Namen für die neue Bank geeinigt.

OLFEN

, 21.06.2017, 16:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nach Fusion: Neuer Name für Volksbank steht fest

Hauptsitz wird die Hauptstelle in Haltern.

„Das neue Geldinstitut soll Volksbank Südmünsterland-Mitte heißen“, teilte Marcus W. Leiendecker, Vorstand der VB Lüdinghausen-Olfen, am Mittwoch in einem Pressegespräch mit. Wie der Vorstand weiter mitteilte, werde die Volksbank Lüdinghausen-Olfen die aufnehmende Band sein. So bleibe der juristische Sitz in Lüdinghausen. „Für unsere Kunden ändert sich so nichts, Kontonummern und Bankleitzahl bleiben erhalten.“

Vorstandspräsenz auch in Lüdinghausen

Der Hauptsitz der neuen Volksbank sei dann aber, wie der Vorstand erklärte, die Stadt Haltern am See. Dort würden auch die Vorstände ihren Arbeitsplatz haben. Leiendecker: „Es wird aber auch weiterhin eine Vorstandspräsenz in Lüdinghausen geben.“ Die Fusion soll zum 1. Januar 2019 erfolgen. Die Vertreterversammlungen der beiden Volksbanken sollen auf getrennten, außerordentlichen Versammlungen im Herbst 2018 über die Fusion entscheiden.

Die Vertreter der beiden Banken werden zudem noch einmal Mitte 2018 und Mitte 2019 zusammenkommen, um über den Jahresabschluss ihrer Bank des vorherigen Jahres zu entscheiden. Im Jahr 2020 entscheiden die Vertreter dann über den ersten Abschluss der Volksbank Südmünsterland-Mitte.

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