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Olfen zeigt Bürgern Wege zur Vorbeugung von Starkregenschäden auf

Starkregen

Seit den Starkregenereignissen 2013 und 2014 in Olfen mussten sich viele Bürger mit dem Thema Starkregen auseinandersetzen. Sie bekommen Unterstützung.

Olfen, Vinnum

23.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Olfen zeigt Bürgern Wege zur Vorbeugung von Starkregenschäden auf

Heftig ging 2013 der Regen über Olfen hernieder. © Werner Zempelin

Die Stadt Olfen beobachtet die Entwicklung solcher Ereignisse mit besonderer Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund arbeitet sie zusammen mit der Universität Stuttgart, der Universität Dortmund, der Plan und Praxis GbR und der Stadt Schwäbisch Gmünd an dem Verbundforschungsprojekt „RESI-extrem - Resilienzbildung nach Extremereignissen: Lessons Learned und neue Strategien für Städte im Umgang mit räumlich ubiquitär auftretenden Extremereignissen“. Inhaltlich setzt sich das Forschungsprojekt mit den Folgen durch Starkregen, wie in Olfen zuletzt in den Jahren 2013 und 2014, auseinander. Letztendlich möchte die Stadt Olfen die Erkenntnisse aus dem Projekt nutzen und in die zukünftige Stadtentwicklung integrieren. Vielen Bürgern dürfte das Projekt vor allem durch die Haushaltsbefragung des vergangenen Jahres bekannt sein.

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Forschungsprojekt wird vorgestellt

Um das Forschungsprojekt den Bürgern vorzustellen, findet am Montag, 29. April - Einlass: 17.30 Uhr; Beginn: 18 Uhr - in der Stadthalle Olfen, Zur Geest 25, eine Bürgerveranstaltung statt. Dabei sollen die Ziele und Inhalte des Forschungsprojekts dargestellt, sowie einige Zwischenergebnisse präsentiert werden. Dies bedeutet, dass sowohl die Ergebnisse der Haushaltsbefragung als auch die beauftragten Starkregengefahrenkarten durch verschiedene Experten und Expertinnen vorgestellt und erläutert werden. Eingeladen sind alle Bürger der Stadt Olfen sowie Interessierte.

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