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Stadt fördert die Rückkehr ehemaliger Olfener

Günstiger kaufen

Wer Olfen den Rücken gekehrt hatte, nun aber doch zurückkehren möchte, wird nun beim Verkauf von städtischen Grundstücken privilegiert behandelt - sowohl bei der Vergabe als auch bei der Finanzierung. Das hat der Rat nach einem Vorschlag der CDU beschlossen. Was sich für wen ändert, lesen Sie hier.

Olfen

, 04.04.2015 / Lesedauer: 2 min
Stadt fördert die Rückkehr ehemaliger Olfener

Die Stadt Olfen berücksichtigt künftig bei der Vergabe von Baugrundstücken nicht nur Bürger mit Hauptwohnsitz Olfen, sondern auch Rückzügler.

Was hat sich geändert?

Verkauft die Stadt Grundstücke, um sie als Bauland verfügbar zu machen, sind die Zugangsvoraussetzungen für Kaufinteressenten unterschiedlich. Bislang gehörten Olfener, die länger als drei Jahre in der Stadt wohnen, zu einer privilegierten Gruppe.

Sie werden bei der Vergabe von Baugrundstücken bevorzugt (erster Zugriff) und haben auch finanzielle Vorteile. Nun zählt die Stadt auch "Rückzügler" zu dieser Gruppe.

Wer zählt zu den Rückzüglern?

Um in diesen Personenkreis zu fallen, muss man länger als 15 Jahre in Olfen gelebt haben. Auch darf der Fortzug nicht länger als acht Jahre zurückliegen.

Warum wurde diese Richtlinie geändert?

„Für Olfener, die sich auch nur für kurze Zeit in eine andere Stadt abmelden mussten, sei es zum Studium oder weil sie zu einem Partner in die Nachbarstadt gezogen waren oder berufsbedingte Ortswechsel in Kauf nehmen mussten, hatte das zur Folge, drei Jahre lang nicht mehr in die erste Gruppe kommen zu können“, begründet die CDU ihren Vorstoß. Solche Fortzüge sollen sich nun nicht mehr zum Nachteil für Kaufinteressen auswirken.

Weitere Änderung:

Wer ein Grundstück zum Eigenbedarf kauft, Grundstück und Gebäude aber nicht selbst bezieht, wird stärker als bisher zur Kasse gebeten. Etwa, wenn er Grund und Haus früher als vereinbart an Dritte verkauft oder vermietet.

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