Die Poitou-Esel sind längst zu einem Olfener Aushängeschild geworden.
Die Poitou-Esel sind längst zu einem Olfener Aushängeschild geworden. © Pia Niewind
Weniger Tiere

Ungewöhnliches Jahr: Kein Nachwuchs bei Eseln und Pferden in Steveraue

Weniger Esel, weniger Pferde, weniger Rinder: Die Herden in der Steveraue Olfen sind kleiner geworden. Norbert Niewind, der sich um die Tiere kümmert, führt den Klimawandel mit als Grund an.

Die Autokennzeichen sprechen Bände: Ob aus Dortmund, Recklinghausen oder anderen Städten des Ruhrgebiets reisen seit Beginn des Teil-Lockdowns die Menschen an, um sich die Tiere in der Steveraue anzusehen. „Vor allem junge Familien entdecken derzeit die Natur“, hat Norbert Niewind in den vergangenen Wochen festgestellt. Dabei habe sicherlich auch das insgesamt gute Wetter im November und Dezember eine große Rolle gespielt.

Stadt hat die Eselherde in der Steveraue bewusst verkleinert

Störche verlassen auch im Winter nicht die Region

Über den Autor
Redakteur
Journalist aus Leidenschaft, Familienmensch aus Überzeugung, Fan der Region. Als Schüler 1976 den ersten Text für die Ruhr Nachrichten geschrieben. Später als Redakteur Pendler zwischen Münsterland und Ruhrgebiet. Ohne das Ziel der Arbeit zu verändern: Die Menschen durch den Tag begleiten - aktuell und hintergründig, informativ und überraschend. Online und in der Zeitung.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.