Vorstand stellte die neuen Auszubildenden vor

Volksbanken im Umkreis

NORDKIRCHEN/OLFEN Acht neue Auszubildende begrüßten die Volksbanken im Umkreis zum Start des neuen Ausbildungsjahres. Viele Bewerbungen haben die Volksbanken Südkirchen-Capelle-Nordkirchen, Lüdinghausen-Olfen, Ascheberg-Herbern und Seppenrade jedoch nicht bekommen.

von Von Naemi Goldapp

, 04.08.2010, 15:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Vorstand der Volksbanken Lüdinghausen-Olfen, Ascheberg-Herbern, Seppenrade und Südkirchen-Capelle-Nordkirchen begrüßt die acht neuen Auszubildenden.

Der Vorstand der Volksbanken Lüdinghausen-Olfen, Ascheberg-Herbern, Seppenrade und Südkirchen-Capelle-Nordkirchen begrüßt die acht neuen Auszubildenden.

Die acht „Neuen“ sind gut vorbereitet. Einige der sechs Frauen und beiden Männer sind durch Praktika auf den Beruf Bankkaufmann/Bankkauffrau aufmerksam geworden. „Der Kundenkontakt hat mir im Praktikum gut gefallen“, sagte Vanessa Vestrup, eine der neuen Auszubildenden. Sie hatte in der Schule einen Leistungskurs in Betriebswirtschaftslehre, das habe sie bei der Berufswahl gelenkt. In einem zweitägigen Seminar haben sich die neuen Auszubildenden auf ihre Tätigkeiten vorbereitet: Zum Beispiel Kundenkontakt in Rollenspielen geübt und alles über die Volksbanken erfahren. Nun müssen sie sich in der Praxis bewähren. Ob sie am Ende übernommen werden, ist nicht klar. Die Chancen seien da, so Speikamp, aber das Unternehmen müsse wachsen. Und die Auszubildenden müssten erst einmal eine gewisse Leistung erbringen und Engagement zeigen. 

Lesen Sie jetzt