Demmer: "Ein hervorragendes Fest"

Im Interview

Das Festwochenende zum 100-jährigen Löschzugjubiläum ist vorbei. Schon in den Morgenstunden am Montag hieß es für dien Mitglieder des Löschzugs Erle: "Aufräumen". Löschzugführer Helmut Demmer äußerte sich zu den Feierlichkeiten.

ERLE

von Von Rüdiger Eggert

, 07.05.2012, 14:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gemeindebrandinspektor Helmut Demmer

Gemeindebrandinspektor Helmut Demmer

Wie ist das Wochenende gelaufen, sind sie zufrieden? Demmer: Es hat alles gut funktioniert. Wir hatten ein hervorragendes Fest. Die drei großen Highlights waren der Auftritt "Der Bullemänner" am Freitag. Der Große Zapfenstreich auf dem Schulhof der Silvesterschule am Samstag und natürlich der Festumzug durch das Dorf am Sonntagnachmittag.Sehr viele Löschzüge aus der Nachbarschaft haben sich am Umzug beteiligt. Sind solche Besuche selbstverständlich?Demmer: Wir haben gute Kontakte, die Feuerwehren halten zusammen. Da viele Jubiläen sind, haben wir natürlich auch die anderen Löschzüge bei ihren Festen besucht. Natürlich kennt man sich auch aus den Zeiten, als die Erler Feuerwehr noch zum Amt Hervest gehörte. Es gibt noch viele Alte, die sich an die Zeit erinnern. Schön war auch, das wir Besuch aus Dömitz (Partnergemeinde Raesfelds) hatten. Die sind am Samstag gekommen und sind bis zum Umzug geblieben. Ich glaube, wir müssen öfter mal zusammen kommen.  Gibt es eine positive Wirkung durch das Fest? Zum Beispiel bei der Nachwuchsarbeit?Demmer: Wir haben keine Nachwuchsprobleme. Derzeit haben wir eine Warteliste. Normalerweise können Jugendliche ab zehn Jahren in die Feuerwehr eintreten, wir nehmen aber erst Zwölfjährige.

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