Hundetoiletten mit Sensoren, die dem Bauhof melden, wenn der Mülleimer voll oder der Tütenspender leer sind, könnten eine mögliche Anwendung in einer „Smart City“ sein.
Hundetoiletten mit Sensoren, die dem Bauhof melden, wenn der Mülleimer voll oder der Tütenspender leer sind, könnten eine mögliche Anwendung in einer „Smart City" sein. © Berthold fehmer
Smart City

Smart City: Digitale Spielwiese oder „Big Brother ist watching you“?

Ein langsames Drahtlos-Netzwerk soll Raesfeld und den Kreis zu Digital-Pionieren machen. Elke Rybarczyk (SPD) hatte beim Anwendungsbeispiel einer Hundetoilette ein „mulmiges Bauchgefühl“.

Der Kreis Borken und seine Kommunen wollen ins Förderprogramm „Smart City“ aufgenommen werden. Welche Vorteile das bringen könnte, schilderte Bürgermeister Martin Tesing im Hauptausschuss.

Internet der Dinge

„Solange der Hund ohne Sensor bleibt …“

„Ein bisschen Spielwiese“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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