Recklinghausen: Blick aus der Luft auf das Wasserkreuz im Emscherland
Blick auf das Wasserkreuz im Emscherland: Bei genauem Hinschauen kann man die Fundamente der künftigen Brücke schon erkennen. © Rolf Polus
Natur- und Wasser-Erlebnis-Park

Emscherland geht in die Verlängerung – Fertigstellung erst 2023

Überall auf dem Gelände des künftigen Emscherland im äußersten Osten Recklinghausens wird emsig gearbeitet. Doch Lieferprobleme ziehen den Bau der Brücke über Emscher und Kanal in die Länge.

Das war ja fast zu erwarten: Auch das Emscherland, der Natur- und Wasser-Erlebnis-Park, der auf dem östlichsten Recklinghäuser Zipfel und dem angrenzenden Castrop-Rauxeler Gebiet entstehen soll, bekommt die harte Wirklichkeit der aktuell herrschenden Krise auf dem Bausektor zu spüren. Die Corona-Pandemie einerseits und der Ukraine-Krieg andererseits sorgen für Lieferschwierigkeiten, die dafür sorgen, dass der „Sprung über die Emscher“ erst im Jahr 2023 fertiggestellt werden kann. Dahinter verbirgt sich die kunstvolle Brücke, die eine zentrale Attraktion auf dem neugestalteten Gelände jenseits der Brandheide darstellen soll.

Gärtner- und Bienenhaus entstehen gerade

Wie wird die Brücke am Ende heißen?

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Ich bin Ur-Recklinghäuser, der die Stadt nur für das Studium Richtung Münster verlassen hat. Seit 1990 freier Mitarbeiter, seit 1992 fest angestellt. Rund 20 Jahre habe ich mich vor allem um Sport im Allgemeinen und Fußball im Speziellen gekümmert. Danach folgte eine Horizonterweiterung für alle Themen - und das mit Überzeugung.
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