Die Tauben müssen Pause machen. Die „Fliegenden Bilder“ am U-Turm wird es einige Wochen lang nicht geben. © Dieter Menne
Sehenswürdigkeiten in NRW

26 tolle Sehenswürdigkeiten in Dortmund und Umgebung

Dortmund ist die größte Stadt im Ruhrgebiet und überrascht immer wieder durch seine Vielfalt an Attraktionen. Wir haben 26 Tipps und Empfehlungen - nicht nur für Dortmund selbst.

Unsere Tipps für Sie:

  • Phoenix-See
  • Signal Iduna Park
  • Westfalenpark mit dem Florianturm
  • Dortmunder U
  • Torhaus Rombergpark mit Eiskeller
  • Ruine Hohensyburg und Kaiser-Wilhelm-Denkmal
  • Aussichtsplattform St. Reinoldi
  • Alter Markt
  • Zeche Zollern
  • Retabel der Petrikirche
  • Haus Bodelschwingh
  • Kokerei Hansa
  • Lanstroper Ei
  • Hochofenwerk Phoenix West
  • Altes Hafenamt
  • Regenbogenbrücke über die A40
  • H-Bahn
  • Altes Stadthaus
  • Friedenssäule auf dem Friedensplatz
  • Weihnachtsbaum
  • Hörder Burg
  • Less sauvage than others, Schwerte
  • Sri Kamadchi Ampal Tempel, Hamm
  • Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop
  • Kloster Cappenberg, Selm
  • Haus Opherdicke, Holzwickede

Wenn Sie auf der Suche nach dem schönsten Wasser-Spot in Dortmund sind, müssen Sie unbedingt mal einen Blick auf den Phoenix-See im Stadtteil Hörde werfen. Der künstlich angelegte See entstand auf dem ehemaligen Gelände des Stahlwerks Phoenix-Ost und ist heute eine der ersten Anlaufstellen für die Naherholung.

Der Phoenix-See zur Dämmerung © Mandana Mage © Mandana Mage

Schwimmen dürfen Sie zwar nicht, aber Sie können ganz entspannt am Wasser sitzen, eine Jogging-Tour um den See machen, Boule spielen oder den historischen Thomas-Konverter – ein Ei, mit dem früher in Hörde mit dem speziellen Thomas-Verfahren Stahl erzeugt wurde – auf der Kulturinsel betrachten. Kleiner Tipp: Besonders schön ist die Aussicht auf dem See vom Aussichtspunkt auf dem Kaiserberg.

Phoenixsee, Phoenixseestraße, Dortmund

In Dortmund ist Fußball Amtssprache. Das zeigt sich nicht nur am Deutschen Fußballmuseum, direkt beim Hauptbahnhof, sondern auch am Signal Iduna Park. Hier schlägt das schwarz-gelbe Herz von Borussia Dortmund, dem zweitgrößten Fußballverein Deutschlands.

Der Signa Iduna Park ist das größte Fußballstadion Deutschlands. © BVB/Alexandre Simoes © BVB/Alexandre Simoes

Und das schon seit 1974. Bis zu 81 365 Fans finden sich hier alle zwei Wochen bei einem Heimspiel des BVBs wieder und sorgen mit ihren Anfeuerungen für eine in Deutschland wohl einzigartige Atmosphäre. Von innen ist das Stadion sehr beeindruckend, sitzt man weit oben, kann einem schon mal schwindlig werden. Aber auch von außen lohnt sich ein Blick auf das größte Stadion Deutschlands.

Signal Iduna Park, Strobelallee 50, Dortmund

Der Westfalenpark ist nicht nur jährlich Bühne für das Dortmunder Festival Juicy Beats und das Lichterfest, er ist mit seinen knapp 70 Hektar auch einer der größten Parks in ganz Europa. Die Möglichkeiten im Westfalenpark sind extrem vielfältig. Unter anderem befindet sich hier das Deutsche Rosarium – eine Rosensammlung von 2 600 verschiedenen Sorten – , die Zeche am Busch, zahlreiche Spielplätze und Sportangebote sowie der Florianturm.

Der Florianurm im Westfalenpark © Lucas Kaufmann © Lucas Kaufmann

Dieser Aussichts- und Fernsehturm ist 209 Meter hoch und bietet oben einen wunderschönen Panorama-Blick über den Westfalenpark und die ganze Stadt Dortmund.

Florianturm im Westfalenpark, Florianstraße 2, Dortmund

Von fast überall in der Innenstadt sichtbar ist das Dortmunder U. Das heutige Zentrum für Kunst und Kreativität war früher ein Gär- und Lagerkeller der Dortmunder Union Brauerei. Das erklärt auch den Namen des Gebäudes und das große U auf dem Dach.

Thront über der Inennstadt: das Dortmunder U. © Roland Baege[ © Roland Baege[

Mittlerweile befindet sich unter anderem das Museum Ostwall, der Hartware Medienkunstverein und ein Teil der Fachhochschule Dortmund im Dortmunder U. Es ist aber auch einfach ein schönes Fotomotiv.

Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse, Dortmund

Das Torhaus Rombergpark ist ein Überbleibsel des ehemaligen Schlosses Brünninghausen. Das Torhaus des alten Wasserschlosses wurde nach starken Beschädigungen im zweiten Weltkrieg wieder restauriert und aufgebaut und seit 1968 als Kunstgalerie genutzt. Jährlich finden hier zwölf verschiedene Ausstellungen statt.

Der Rombergpark ist auch im Herbst besonders schön. © Ulrike Willeke © Ulrike Willeke

Im Januar 2019 wurde das Torhaus Rombergpark kurzzeitig aus Brandschutzgründen für Veranstaltungen gesperrt, nach einer Nachrüstung ist sie nun aber wieder geöffnet. Ein weiterer übergebliebener Teil des Schlosses Brünninghausen ist der Eiskeller in unmittelbarer Nähe, der zur Kühlung von Getränken genutzt wurde.

Torhaus Rombergpark, Am Rombergpark 50, Dortmund

An der Grenze zu Schwerte und Hagen befindet sich die Ruine Hohensyburg mit ihrem imposanten Kaiser-Wilhelm-Denkmal und der wunderschönen Aussicht über das Ruhrtal. Früher – vermutlich schon in vorrömischer Zeit – stand an gleicher Stelle eine sächsische Wallburg, ihr befindet euch also an einem historischen Ort.

An der Grenze zu Schwerte und Hagen befindet sich die Ruine Hohensyburg. © Stefanie Kleemann, © Stefanie Kleemann,

Im Jahre 1100 wurde die alte Burg durch eine Steinburg aus Ruhrsandstein ersetzt, wovon noch heute Überreste zu bestaunen sind. Auf dem nahliegenden Friedhof befinden sich Gräber aus der karolingischen Zeit. Und neben der Hohensyburg ist der Vincke-Turm eine weitere Attraktion. Unbedingt mal hinfahren und eine Auszeit nehmen vom Trubel in der größten Stadt des Ruhrgebiets!

Ruine Hohensyburg, Hohensyburgstraße 202, Dortmund

Und direkt noch ein Ort mit toller Aussicht. Nicht ganz so viel Natur ist zu sehen von der Aussichtsplattform auf der St. Reinoldi-Kirche, der Blick über die Stadt ist aber ebenso imposant.

Von der Aussichtsplattform auf der St. Reinoldi-Kirche sieht man weit über die Stadt. © Lukas Vering © Lukas Vering

Die evangelische Kirche ist die älteste erhaltene Kirche im Dortmunder Stadtzentrum und ist nach dem Stadtpatron Reinoldus benannt. In 60 Meter Höhe könnt ihr auf einer Aussichtsplattform weit über Dortmund gucken.

St. Reinoldi, Ostenhellweg 2, Dortmund

Der Alte Markt ist das historische Stadtzentrum Dortmunds und bis heute eine Flaniermeile geblieben. Sobald das Wetter es zulässt, stellen die Gastronomen ihre Tische heraus und laden zum Verweilen mit Blick auf die Reinoldikirche ein. Hier können Sie eintauchen in die Stadt und in Kontakt kommen mit den Dortmundern. Vor allem nach Spielen des BVBs oder zu Zeiten des Weihnachtsmarktes ist hier reges Treiben.

Alter Markt, Markt 3, Dortmund

Früher wurde in dem Bergwerk Zeche Zollern Steinkohle abgebaut, mittlerweile befindet sich hier eines der wichtigsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit des Ruhrgebiets. Das LWL-Industriemuseum im Stadtteil Bövinghausen erzählt die Geschichte des Bergwerks, betrachtet die Menschen, die hier gearbeitet haben und die Gefahren, denen sie ausgesetzt waren.

Die Zeche Zollern gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit des Ruhrgebiets. © LWL © LWL

Gleichzeitig ist die Zeche Zollern aber auch schon von außen ein Hingucker. Denn die ehemalige Lohnhalle ist einfach nur schöne Architektur.

Zeche Zollern, Grubenweg 5, Dortmund

Ein sakrales Kunstwerk befindet sich mitten in der Innenstadt, in der Petrikirche an der Kampstraße. Von außen ist die Kirche im hochgotischen Stil nichts Besonderes, wirft man aber einen Blick hinein, ändert sich das ganz schnell. Denn hier befindet sich das Goldene Wunder von Westfalen. Das ist ein Antwerpener Retabel, welches 5,65 Meter hoch und 7,4 Meter breit ist. Sind die Flügeltüren des Altars zwischen Erntedank bis zur Karwoche und von Ostern bis Pfingsten komplett geöffnet, entwickelt sich seine ganze Pracht. 633 vergoldete Figuren sind dann zu sehen. Zu anderen Zeiten im Jahr ist der Altar ebenfalls beeindruckend, aber nie komplett geöffnet.

St. Petrikirche, Westenhellweg, Dortmund

Das Schloss Bodelschwingh ist ein Wasserschloss im Renaissancestil und wird umrahmt von einem wunderschönen, englischen Landschaftspark. Seit 1302 wird das Schloss als Familienwohnsitz genutzt. Ein Blick nach innen ist daher nur selten – zum Beispiel am Tag des offenen Denkmals – möglich.

Das Schloss Bodelschwingh ist ein Wasserschloss im Renaissancestil. © Anneke Wardenbach © Anneke Wardenbach

Aber auch von außen macht das Schloss Einiges her. Fotos können Sie vor dem Eisentor am Turm und vom Fußweg durch den Park ins Dorf machen.

Haus Bodelschwingh, Schloßstraße 75, Dortmund

Die Kokerei Hansa ist ein weiteres Industriedenkmal in Dortmund. Hier wurde bis 1992 aus der Steinkohle von benachbarten Zechen Koks und Kokereigas gewonnen. Seit 1998 steht die Kokerei unter Denkmalschutz.

Die Kokerei Hansa in Huckarde. Das Industriedenkmal kann jetzt wieder besichtigt werden.
Die Kokerei Hansa in Huckarde. Das Industriedenkmal kann jetzt wieder besichtigt werden. © Kokerei Hansa Dortmund © Kokerei Hansa Dortmund

Heute lässt sich die Kokerei mit Führungen begutachten. Dabei ist die Aussicht auf dem Kohleturm genauso interessant wie die ehemaligen Ofenbatterien und die Maschinenhallen. Rund um die Kokerei haben sich mittlerweile wilde Pflanzen angesiedelt. Zudem ist die Kokerei einmal im Jahr Spielort der ExtraSchicht.

Kokerei Hansa, Emscherallee 11, Dortmund

Im Dortmunder Norden liegt Lanstrop – und Wahrzeichen dieses Stadtteils ist das Lanstroper Ei. Der Wasserturm ist zwar bereits seit 1981 nicht mehr mit Flüssigkeit gefüllt, bleibt aber weiterhin auf einer Anhöhe bestehen und ragt somit über den Ortsteil Lanstrop. Früher diente der Turm der Wasserversorgung der Dortmunder Stadtteile Derne, Lanstrop, Mengede und Lünen-Brambauer sowie auch der umliegenden Zechen Gneisenau, Preußen, Scharnhorst und Minister Achenbach. Heute ist es eine beliebte Landmarke in Kriminalromanen und eine etwas unbekanntere Sehenswürdigkeit in Dortmund.

Lanstroper Ei, Rote Fuhr 70, Dortmund

Das Industriedenkmal Hochofenwerk Phoenix-West ist vor allem aufgrund der Möglichkeit des Skywalks eine tolle Sehenswürdigkeit. Von hier haben Sie einen herrlichen Ausblick über den Osten der Stadt, seht den Phoenixsee mal aus einer anderen Perspektive und könnt genießen, wie die Sonne mit etwas Glück genau hinter dem Stadion von Borussia Dortmund untergeht. Auch das ehemalige Hüttenwerk kann sich sehen lassen. Früher herrschten hier in den Hochöfen über 2000 Grad.

Hochofenwerk Phoenix West, Carlo-Schmid-Allee, Dortmund

Das alte Hafenamt ist besonders in der Dunkelheit und somit angestrahlt ein wunderschönes Gebäude, das einen Blick wert ist. 1899 im Stil der Neorenaissance eingeweiht, steht es heute unter Denkmalschutz und gilt als Landmarke aus südlicher Richtung kommend. Innen befindet sich das Kaiserzimmer, das ein beliebter Ort für Hochzeiten ist.

Altes Hafenamt, Sunderweg 130, Dortmund

Klingt nach ‚ner MyLittlePony-Fantasie, wird aber am Ende des TU Dortmund Parkplatzes an der Emil-Figge-Straße Wahrheit – hier wird nachts eine Fußgängerbrücke über die A40 in Regenbogenfarben beleuchtet.

Die Regenbogenbrücke geht über die A40. © Lukas Vering © Lukas Vering

Ein kurzer Spaziergang, an den man sich noch lange erinnern kann.

Regenbogenbrücke, Herbert-Frommberger-Weg, Dortmund

Für die einen ist es lahmer Unialltag, für die anderen ist es Achterbahnfahren über grüner Wildnis und grauem Campus – die H-Bahn ist das Fortbewegungsmittel der Wahl auf dem Campus der TU Dortmund.

Die H-Bahn am Dortmunder Uni-Campus © Anneke Wardenbach © Anneke Wardenbach

Das Streckennetz misst insgesamt 3,1 Kilometer und reicht vom Technologiezentrum bis nach Eichlinghofen. Aber Vorsicht: Am Wochenende wird nicht geflogen.

H-Bahn, TU-Campus, Dortmund

Das alte Stadthaus mit seiner roten Sandstein-Fassade wurde 1899 im Stil der Neurenaissance errichtet. An der Spitze befindet sich das Dortmunder Stadtwappen, an der Frontseite die Stadtwappen der Hansestädte Bremen, Hamburg, Lübeck, Münster, Osnabrück, Soest, Köln und Lippstadt.

Heute verbindet die Berswordt-Halle das alte und das neue Stadthaus.

Altes Stadthaus, Kleppingstraße, Dortmund

Der Friedensplatz, auch Neuer Markt genannt, ist der Platz auf dem sich das Dortmunder Stadthaus und das Rathaus befinden. Hier finden immer wieder verschiedene Veranstaltungen statt. Mitten auf dem Platz steht die Friedenssäule von Bildhauerin Susanne Wehland.

Der Friedensplatz wird auch Neuer Markt genannt. © Stefanie Kleemann © Stefanie Kleemann

In verschiedenen Sprachen wird hier Frieden angemahnt. Ein schöner Ort zum Innehalten.

Friedenssäule, Friedensplatz, Dortmund

Jährlich zur Weihnachtszeit wird Dortmund protzig-schön. Denn dann wird wieder der größte Weihnachtsbaum Deutschlands aufgestellt. 2020 allerdings wurde wegen der Corona-Pandemie auf das Wahrzeichen verzichtet. Vier Wochen lang dauert ansonsten die Montage des Baumes, 48 000 Lämpchen leuchten um die Wette und ein vier Meter hoher und 200 Kilogramm schwerer Engel wacht dann über Dortmund.

In Dortmund wird jedes Jahr der größte Weihnachtsbaum Deutschlands aufgestellt. Nur 2020 wird wegen der Corona-Pandemie auf das Wahrzeichen verzichtet. © Andreas Zabel © Andreas Zabel

Der Baum besteht aus 1700 Rotfichten und ist insgesamt 45 Meter hoch. Da lässt sich doch noch viel schöner auf dem Weihnachtsmarkt shoppen und sich auf die besinnlichen Tage freuen.

Weihnachtsbaum auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt

Die Hörder Burg liegt direkt am Phoenixsee und ist durch die schicke Fassade ein beliebtes Fotomotiv. Sie wurde im 12. Jahrhundert als Wasserburg gebaut, ist heute aber eine Sparkassenakademie, das zugleich zu einem historischen Rundgang einlädt. Innen findet ihr Sandstein-Mauern, Stuckdecken und alte gußeiserne Treppenstufen.

Hörder Burg, Hörder Burgstraße 17, Dortmund

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Dortmund

Versteckt in einem wild wirkenden kleinen Landschaftspark an der Schwerter Rohrmeisterei findet sich ein rundes Wasserbassin, aus dem nicht nur Nebel quillt, sondern auch eine drei Meter hohe Wasserfontäne schießt. Wie ein brodelnder, isländischer Geysir wirkt das, tatsächlich ist dies aber ein Kunstwerk und die Fontäne steigt im Takt von Johann Strauss‘ Radetzky-Marsch empor. Und auch wenn das Werk „Less sauvage than others“ heißt, scheint es, als sei die Natur hier wild geworden.

Less sauvage than others, Landschaftspark, Schwerte

Der zweitgrößte hinduistische Tempel Europas steht in Hamm. Der ist nicht nur eindrucksvoll anzusehen, sondern auch voll interessantem Wissen, das man bei Führungen erfahren kann.

Der zweitgrößte Hindu-Tempel Europas steht in Hamm. © Thorsten HŸbner © Thorsten HŸbner

Die lebendige Kultur erlebt man bei einem Tempelfest.

Sri Kamadchi Ampal Tempel, Siegenbeckstraße 4, Hamm

Das Schiffshebewerk Henrichenburg wurde bereits 1899 eingeweiht und ist damit eine weitere historische Sehenswürdigkeit in Dortmunder Umgebung.

Das Schiffshebewerk Henrichenburg wurde 1899 eingeweiht. © Lukas Vering © Lukas Vering

Der Aufzug, der einst Schiffe anhob, liegt zwar schon lange still, das Museum hält die Geschichte aber weiterhin lebendig. Immer wieder finden im Schiffshebewerk auch Veranstaltungen statt.

Schiffshebewerk Henrichenburg, Am Hebewerk 26, Waltrop

Einen wunderschönen Blick über die Lippeauen habt ihr vom Schloss Cappenberg aus. Das Schloss zählt zu den bedeutendsten Bauwerken westfälischer Klosterbaukunst des Barocks und liegt auf einer Anhöhe, umgeben von Buchenwäldern. Früher war es ein Kloster, heute finden hier immer wieder Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

Kloster Cappenberg, Schloßberg, Selm

Das Haus Opherdicke ist ein ehemaliges Rittergut ganz in der Nähe von Dortmund. Im zwölften Jahrhundert wurde das Wasserschloss erbaut. Heute finden hier Ausstellungen, klassische Konzerte wie auch Folk- und Jazz-Konzerte statt. Mit der schönen und großen Parkanlage drumherum ist das Haus Opherdicke eine beliebte Sehenswürdigkeit.

Haus Opherdicke, Dorfstraße 29, Holzwickede