Die Corona-Pandemie hat unendliches Leid gebracht und unser Leben bis in unsere Familien hinein auf den Kopf gestellt. Aber unser Autor meint: Es gibt auch positive Aspekt, Dinge, die wir aus dieser Krise lernen können.
Die Corona-Pandemie hat unendliches Leid gebracht und unser Leben bis in unsere Familien hinein auf den Kopf gestellt. Aber unser Autor meint: Es gibt auch positive Aspekt, Dinge, die wir aus dieser Krise lernen können. © Grafik: Martin Klose
Meinung

Eine Lehre des Corona-Jahres: Führt den Zivildienst wieder ein, diesmal für alle!

Das Coronavirus hat nicht nur eine Katastrophe ausgelöst, sondern auch gezeigt, was jetzt zu tun ist. Unser Autor zieht Bilanz, unter anderem fordert er die Wiedereinführung des Zivildienstes.

Wie oft habe ich in diesem Jahr gedacht: Wach endlich auf, du träumst einen ganz schlechten Traum! So etwas kann einfach nicht wahr sein, da läuft ein ganz mieser Film. Doch ich habe nicht geträumt, leider. Es ist kein Alptraum. Es ist schlimmer. Jetzt am Ende des Jahres frage ich mich: War eigentlich irgendetwas gut an diesem Jahr? Gibt es irgendetwas, das wir mitnehmen sollten in unserem Reisegepäck Richtung Zukunft? Darf man überhaupt nach dem Guten suchen in dieser Katastrophe?

Das unendliche Leid eines Jahres

Steckt Gutes in der Pandemie?

Über den Autor
Redakteur
Ulrich Breulmann, Jahrgang 1962, ist Diplom-Theologe. Nach seinem Volontariat arbeitete er zunächst sechseinhalb Jahre in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten, bevor er als Redaktionsleiter in verschiedenen Städten des Münsterlandes und in Dortmund eingesetzt war. Seit Dezember 2019 ist er als Investigativ-Reporter im Einsatz.
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