Christoph Schröder vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln, erläutert im Videogespräch mit Ulrich Breulmann, warum sich nicht alle Betroffenen freuen können, sollte der Mindestlohn tatsächlich auf 12 Euro angehoben werden. © Fotos: dpa, Kevin Kisker / Colla: Nina Dittgen
Mindestlohn

Experte im Video: Warum sich nicht alle Betroffenen auf 12 Euro Mindestlohn freuen

Wenige Tage vor der Bundestagswahl wird hitzig über den Mindestlohn diskutiert. Dabei könnte eine Erhöhung auf 12 Euro auch für viele betroffene Arbeitnehmer eine schlechte Idee sein.

Sowohl SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz als auch Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, plädiert für eine Erhöhung des Mindestlohns von derzeit 9,60 Euro auf 12 Euro. Im Video-Interview berichtet Christoph Schröder über die Folgen einer solchen Erhöhung. Er ist Experte für Einkommenspolitik, Arbeitszeiten und Arbeitskosten beim Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln.

Über den Autor
Redakteur
Ulrich Breulmann, Jahrgang 1962, ist Diplom-Theologe. Nach seinem Volontariat arbeitete er zunächst sechseinhalb Jahre in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten, bevor er als Redaktionsleiter in verschiedenen Städten des Münsterlandes und in Dortmund eingesetzt war. Seit Dezember 2019 ist er als Investigativ-Reporter im Einsatz.
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