Die Angeklagte sitzt in einem Gerichtssaal in Duisburg.
Nach dem Erstickungstod eines neugeborenen Babys in Hamminkeln (Kreis Wesel) hat vor dem Duisburger Schwurgericht der Prozess gegen die 24-jährige Mutter des Kindes begonnen. © Martin von Braunschweig
Prozess

Mutter (24) soll Baby nach der Geburt in Toilettenschüssel ersticken lassen haben

Eine 24-jährige Frau aus Duisburg soll ihr neugeborenes Baby ersticken lassen haben. Vor Gericht kann die Angeklagte kaum an sich halten.

Schwere Vorwürfe erhebt die Duisburger Staatsanwaltschaft gegen eine 24-jährige Frau aus Duisburg. Im Oktober 2021 soll sie in der Wohnung der Eltern ihres damaligen Freundes in Hamminkeln ein Baby geboren haben. Das Kind starb nur Minuten später, weil es in der Toilettenschüssel keine Luft mehr bekam. Angeblich hat die Angeklagte es einfach ersticken lassen.

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