Lebensmittelwarnung

Vom Verzehr dringend abgeraten: Wurstprodukt wegen Salmonellen zurückgerufen

Die Wurst eines Stuttgarter Händlers wird wegen des Verdachts auf Salmonellen zurückgerufen. Das Produkt wurde in ganz NRW verkauft. Beim Verzehr besteht Gesundheitsgefahr.
Blick auf verschiedene Wurstsorten und -aufschnitt an der Wursttheke einer Fleischerei
Ein in mehreren Bundesländern verkauftes Wurstprodukt muss wegen Salmonellen zurückgerufen werden. (Symbolbild) © picture alliance / Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Der Stuttgarter Feinkosthändler Di Gennaro warnt vor dem Verzehr der auch in Nordrhein-Westfalen vertriebenen italienischen Salami mit dem Produktnamen Salame Cacciatore italiano DOP. Es bestehe der Verdacht, dass die Wurst mit Salmonellen und Listerien-Bakterien verunreinigt sein könnte, hieß es in dem am Donnerstag auf Lebensmittelwarnung.de veröffentlichten Rückruf.

Betroffen sind Produkte der Charge 240222 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.7.2022. Di Gennaro vertreibt diese Schweinesalami der italienischen Firma Villani demnach in sechs Bundesländern: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz. Das betroffene Produkt mit der genannten Charge sollte keinesfalls mehr verzehrt werden.

Die Salami wurde an Filialen verschiedener Handelskonzerne, Einzelhändler, Metzgereien sowie Feinkostgeschäfte versendet. Verbraucher können diese in den jeweiligen Verkaufsstätten zurückbringen.

dpa/rej

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