Schalkes Trainer Christian Gross: Signale in der zweiten Hälfte waren alles andere als mutig. © dpa
Kommentar

Große Differenz zwischen dem Optimismus an den Mikros und auf dem Platz

Schalke hat in Bremen eine prächtige Chance auf einen ersten Befreiungsschlag vergeben. Auch Trainer Christian Gross hatte dabei nicht das glücklichste Händchen.

Was der Punktgewinn in Bremen für Schalke wirklich wert war, zeigte sich am Sonntagnachmittag: Im Prinzip so gut wie nichts – denn durch den Kölner Sieg gegen Bielefeld ist der Rückstand auf den Relegationsplatz nun auf neun Punkte angewachsen, das dramatisch schlechte Torverhältnis schleppen die Blau-Weißen als zusätzliche Hypothek wie einen schweren Rucksack seit Saisonbeginn mit sich herum.

Eigentlich maßgeschneidert

Gar nicht mutig

Im Dauer-Druck überfordert

Aufholjagd? So nicht

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