Volle Konzentration aufs Unternehmen: Einer der Gründe, warum Clemens Tönnies im Prinzip keine andere Wahl als der Rücktritt blieb. © dpa
Kommentar

Prioritäten setzen und Fan-Kritik: Tönnies hatte gar keine andere Wahl

Unter normalen Umständen hätte der Fleisch-Fabrikant wohl auch die aktuelle Schlacht auf Schalke überstanden. Aber nun fordert sein Unternehmen vollen Einsatz. Der Rücktritt ist konsequent.

Am frühen Dienstag Abend meldete sich Clemens Tönnies noch einmal bei den Ruhr Nachrichten mit einer Nachricht: „Volle Konzentration auf mein Unternehmen! Ich bleibe im Herzen ein Blauer!!“ Es ist ganz offensichtlich, dass Schalkes zurückgetretener Aufsichtsratschef Prioritäten setzen muss – und da steht Schalke aktuell halt nicht an erster Stelle. Zumal auch die Gesamtlage bei den Königsblauen Tönnies im Prinzip gar keine andere Wahl ließ, als nach fast drei Jahrzehnten im Aufsichtsrat den konsequenten Rückzug anzutreten.

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