Trauerhalle auf dem Friedhof „Schalker Fan Feld“ in Gelsenkirchen-Beckhausen. Im Hintergrund das Foto von „Stan“ Libuda direkt nach dem Schalker DFB-Pokalsieg 1972. Libuda war Kapitän der Mannschaft. © RHR-FOTO/Rehbein
Schalke 04

Schalke-Legende „Stan“ Libuda und der Spruch von Gott persönlich

Umbettung aufs Schalker Fan Feld in Gelsenkirchen-Beckhausen: Der legendäre Rechtsaußen hat nun endgültig seine letzte Ruhestätte gefunden - gehuldigt von zahlreichen Fußball-Größen.

Da war sie wieder, diese ewig junge Diskussion um den Verfasser des fast schon denkmalgeschützten Zusatzes „…außer Stan Libuda“ hinter den Spruch eines Gläubigen: „An Gott kommt keiner vorbei.“ Dr. Reinhard Rauball schrieb diese wohl ultimative Huldigung an den legendären Rechtsaußen „seinen“ Farben zu: „In einer Dortmunder Straßenbahn hatte der Prediger Billy Graham mit diesem Plakat für seine Veranstaltung geworben. Da hat dann ein BVB-Fan einen Stift genommen und den Zusatz dahin gepinselt.“

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