Grammozis hat auch Fehler gemacht, sie im Gegensatz zu einigen früheren Schalke-Trainer aber eingeräumt und sich auch nicht großartig beklagt. © Tim Rehbein/RHR-FOTO
Schalke-Kolumne

Schalke und Grammozis: Es muss nicht mit Bushido enden

Trainer haben es auf Schalke nie leicht, Dimitrios Grammozis noch viel weniger. Doch er hat sich allein durch sein Auftreten seine Chance verdient, meint unser Autor.

André Breitenreiter hat kürzlich berichtet, dass er auf den Fahrten von Gelsenkirchen nach Hause gen Norden immer Bushido gehört habe. Der ehemalige Trainer baute während seiner Zeit auf Schalke so den Frust ab, meinte er. Die Fahrten auf der A2 im Feierabendverkehr sind ohnehin kein Genuss, spätestens mit der musikalischen Unterlegung von Bushido kommen sie für so manchen (mich eingeschlossen) der Vorstellung des Fegefeuers schon sehr nahe.

Selbstkritik kam bei vielen Ex-Trainern zu kurz

Grammozis hat sich nie groß beklagt

Über den Autor
Freier Journalist
Wuchs im Ruhrgebiet auf, studierte in Münster und arbeitete dann in Berlin zehn Jahre beim „Tagesspiegel“ und für „11Freunde“. Sein größtes berufliches Ziel bleibt ein ausführliches Interview mit Jiri Nemec. Hier schreibt der freie Journalist wöchentlich über Schalke 04.
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